01.02.2016 Gewinner des Liebherr-Spritsparquartetts lösen Testwoche mit Kompaktbaggern ein

Durch das kurze Heck des Liebherr A 918 Compact kann der Verkehr ungestört an der Baustelle vorbeifließen

Durch das kurze Heck des Liebherr A 918 Compact kann der Verkehr ungestört an der Baustelle vorbeifließen

Die Gewinner des Liebherr-Spritsparquartetts stehen fest. Es sind Sascha Jennewein, Maschinenführer bei der Nacken GmbH in Steißlingen (Landkreis Konstanz, Deutschland) und ein Maschinenführer der Firma Käfer in Weyer (Oberösterreich). Beide konnten eine Woche lang einen Liebherr-Kompaktbagger ausgiebig testen.

In ihrer Testwoche setze die Nacken GmbH den Liebherr-Mobilbagger A 918 Compact zur Befestigung einer abgerutschten Straße ein. Durch die kompakte Bauweise des Baggers mit einem Heckschwenkradius von 1,85 m genügte es, die Straße einseitig abzusperren. So konnte Zeit gespart werden und der Verkehr ungestört an der Baustelle vorbeifließen. Maschinenführer Sascha Jennewein war begeistert vom Liebherr-Mobilbagger A 918 Compact. Als besondere Eigenschaft hob er den geringen Spritverbrauch des A 918 Compact hervor, der bei seinem Einsatz in der Testwoche bei durchschnittlich 7,1 Liter / Betriebsstunde lag.

Die Liebherr-Maschine R 914 Compact kam während der Testwoche ausgezeichnet bei den Maschinenführern der Käfer Bau GmbH an. Die kompakten Abmessungen des R 914 Compact ermöglichen einen Heckschwenkradius von lediglich 1.550 mm. Dank der hohen Grabkräfte und Leistungsfähigkeit ist die Maschine ideal für Einsätze im Landschaftsbau, Verkehrswegebau und Kanalbau sowie für alle Arbeiten auf beengten Baustellen.