02.09.2020 Niedriger Verbrauch und Hoher Komfort

  • Liebherr Port Equipment überzeugt Salerno Container Terminal SPA (SCT) durch hohe Qualität und Effizienz
  • SCT hat Einsparungen im Dieselverbrauch von bis zu 40% gegenüber vergleichbaren Geräten anderer Hersteller auf dem Reachstacker Markt
  • Reachstacker Fahrer von Salerno Container Terminal schätzen vor allem den Komfort und die Sicherheit des LRS 545

Salerno Container Terminal SPA, einer der führenden italienischen Terminalbetreiber, setzt auf Liebherr Port Equipment. Insgesamt betreibt SCT zehn Liebherr Geräte, darunter auch sechs Liebherr Reachstacker. Neben der hohen Liebherr-Qualität hat der LRS 545 vor allem durch seinen geringen Dieselverbrauch und die sehr guten Fahreigenschaften überzeugt. Die Reachstacker-Fahrer von SCT loben den Komfort in der Kabine und die gute Sicht auf die Last und die Umgebung.

Liebherr-Port Equipment überzeugt Salerno Container Terminal (SCT) durch hohe Qualität und Effizienz.

Liebherr-Port Equipment überzeugt Salerno Container Terminal (SCT) durch hohe Qualität und Effizienz.

Liebherr-Port Equipment überzeugt Salerno Container Terminal (SCT) durch hohe Qualität und Effizienz.

Rostock (Deutschland) August 2020 – Der Hafen von Salerno im Süden Italiens ist schon seit der Antike ein bedeutender Handelsplatz. Salerno Container Terminal SPA ist seit 1977 im Hafen von Salerno aktiv und heute einer der führenden Terminalbetreiber in Italien. Für die effiziente Abwicklung ihrer Kunden setzt SCT auf Liebherr Port Equipment. 2018 lieferte Liebherr zwei LHM 600 high rise und kurz darauf einen LHM 800 high rise in den Golf von Salerno. Ein weiterer LHM 800 high rise ist seit Kurzem im Einsatz. Um einen reibungslosen Transport der Container zu gewährleisten, setzt SCT zudem auf insgesamt sechs Liebherr Reachstacker LRS 545, die ebenfalls seit 2018 im Einsatz sind.

Nach einer Testphase überzeugten die Reachstacker neben ihrer Qualität vor allem durch geringen Dieselverbrauch und hohen Fahrkomfort. "Liebherr ist ein sehr guter Partner und nachdem wir die Maschinen getestet haben, sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass sie wirklich gut sind. Wir haben uns für Liebherr entschieden, weil Liebherr eine hohe Qualität der Maschine garantiert und darüber sind wir sehr glücklich,“ betont Gianni Di Stasi, Vessel und Yard Manager bei SCT. Zudem beschreibt er das konkrete Einsparungspotential, das sich durch den Betrieb der Liebherr Reachstacker ergeben hat. „Nach einer Woche Testphase hatten wir Einsparungen im Dieselverbrauch von 40%.”

SCT hat Einsparungen im Dieselverbrauch von bis zu 40 % gegenüber vergleichbaren Geräten anderer Hersteller auf dem Reachstacker-Markt

SCT hat Einsparungen im Dieselverbrauch von bis zu 40 % gegenüber vergleichbaren Geräten anderer Hersteller auf dem Reachstacker-Markt

SCT hat Einsparungen im Dieselverbrauch von bis zu 40 % gegenüber vergleichbaren Geräten anderer Hersteller auf dem Reachstacker-Markt

Hydrostatischer Antrieb macht den Unterschied

Der Liebherr-Reachstacker bietet aufgrund seines innovativen hydrostatischen Antriebssystems und der daraus resultierenden kleineren Motorgröße ein enormes Einsparpotenzial beim Dieselverbrauch. Durch den hydrostatischen Antrieb entfallen zudem schwere und wartungsintensive Komponenten wie Drehmomentwandler, Antriebsachse, Getriebe und Differential. Ein weiterer Vorteil ist der hybride Charakter des hydrostatischen Konzepts im Vergleich zu der mechanischen Antriebsart, die auf dem Markt für Reachstacker üblich und gleichzeitig veraltet ist. Der im Liebherr-Reachstacker installierte Antrieb gewinnt die Bremsenergie zurück und nutzt sie für eine hydraulische Bremse, während mechanische Antriebe die aufgebrachte Leistung größtenteils ungenutzt lassen. Zudem haben mechanischen Antriebe der Konkurrenzgeräte einen erhöhten Verschleiß und Drehmomentverluste zu verzeichnen.

Reachstacker Fahrer Danilo Rippa schätzt vor allem den Komfort und die Sicherheit des LRS 545.

Reachstacker Fahrer Danilo Rippa schätzt vor allem den Komfort und die Sicherheit des LRS 545.

Reachstacker Fahrer Danilo Rippa schätzt vor allem den Komfort und die Sicherheit des LRS 545.

Fahrkomfort und Sicherheit

Der hydrostatische Antrieb hat neben dem geringen Dieselverbrauch auch einen hohen Einfluss auf den allgemeinen Fahrkomfort des Liebherr Reachstacker LRS 545. Der Antriebsstrang der Maschine reagiert zügig und ohne Leistungsloch auf den Fahrer und sorgt somit für ein sehr agiles Fahrverhalten. Die einzeln angetriebenen Radsätze sorgen für eine hervorragende Wendigkeit und einen verringerten Wenderadius. Eigenschaften, die vor allem auf engen Terminals enorm an Bedeutung gewinnen.

Hinzu kommt, dass die Kabine des LRS 545 Öl-gedämpft ist und dadurch Schwingungen und Stöße sehr gut abgefedert werden können. Dies sorgt für einen geringeren Geräuschpegel innerhalb der Kabine und verhindert zudem ein Ermüden des Fahrers. Neben der sehr gut abgestimmten Ergonomie im Kabineninnenraum ist vor allem die gute Sicht nach außen der entscheidende Vorteil des LRS 545. "Die Kabine - ich finde sie sehr komfortabel, dank der Klimaanlage und der Rückfahrkamera, die eine ausgezeichnete Sicht garantiert", beschreibt Danilo Rippa, Reachstacker-Fahrer bei SCT, die Kabine des LRS 545. "Die Sicht ist viel besser als bei anderen Reachstackern, die ich fahre, und gibt uns einen besseren Überblick über die Container und die Umgebung, um sicherer arbeiten zu können.“