Wenn wir dann gemeinsam erleben, wie unser selbst entwickeltes Produkt produziert wird und im Außeneinsatz ist – das ist gigantisch und schweißt zusammen.

Veysel Cilingir | Konstrukteur

Status quo reicht Ihnen nicht? Uns auch nicht!

Sie suchen nach Möglichkeiten, um Ihre kreativen Ideen in spannende Produkte zu verwandeln? Sie sehnen sich nach Abwechslung und wollen Ihre Forschungsgegenstände real werden lassen?

Bei Liebherr können Sie Ihren Geistesblitzen Form verleihen. Tüfteln Sie gemeinsam mit uns an abwechslungsreichen Forschungsfragen und entdecken Sie die Vielfältigkeit des Berufsfeldes der Forschung und Entwicklung auf neue Arten!

Was Sie hier erwartet:

Highlights aus dem Bereich Forschung und Entwicklung

Sie arbeiten an innovativen Produkten und gestalten damit die Zukunft von Liebherr mit.

Durch kontinuierliche Verbesserung werden unsere Produkte noch besser.

Sie erfinden neue Technologien, indem Sie die technischen Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen und Ihre eigene Kreativität entfalten.

Sie schaffen nützliche Features für Kunden und Anwender, die ihnen das Leben erleichtern.

Mit Ihrer Arbeitskraft tragen Sie entscheidend zum Design, den Funktionen und der Benutzerfreundlichkeit unserer High-End-Produkte bei.

Das sind Aufgaben, die Sie in Ihrem Job erwarten:

  • Festlegung von Prüfumgebungen und Planung von Prüfvorgängen
  • Kalibrieren und Testen von Werkzeugen und Durchführen von Simulationen
  • Durchführung von Wettbewerbs- und Strukturanalysen und Beobachtung von Entwicklungstrends
  • Initiierung und Leitung von Entwicklungsprojekten oder Mitarbeit in einem Expertenteam
  • Neuentwicklung oder Optimierung bereits bestehender Konstruktionen und Systeme unter Berücksichtigung funktionaler Anforderungen, Kosten und Qualität
  • Durchführung von Berechnungen und Analyse der Ergebnisse
  • Koordination und Zusammenarbeit mit internen Fachabteilungen
  • Entwicklung des Produktdesigns, basierend auf globalen Standards, z. B. Sicherheitsstandards, gesetzlichen Vorschriften, Normen
  • Entwerfen von Bauteilen einschließlich Stücklisten, Projektzeichnungen oder Softwarespezifikationen

Eindrücke von unserem Arbeitsalltag

  • Wir brauchen Ihre Einwilligung Dieses YouTube-Video wird von Google* bereitgestellt. Wenn Sie das Video laden, werden Ihre Daten, darunter Ihre IP-Adresse, an Google übermittelt und können von Google u.a. in den USA gespeichert und verarbeitet werden. Auf die weitere Datenverarbeitung durch Google haben wir keinen Einfluss. Indem Sie auf „Akzeptieren“ klicken, willigen Sie für dieses Video gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in die Datenübermittlung an Google und zugleich ausdrücklich gemäß Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO in die Datenübermittlung in die USA ein. Wenn Sie künftig nicht mehr zu jedem YouTube-Video einzeln einwilligen und diese ohne diesen Blocker laden können möchten, können Sie zusätzlich „YouTube immer akzeptieren“ auswählen und damit auch für alle weiteren YouTube-Videos, welche Sie zukünftig auf unserer Website noch aufrufen werden, in die damit verbundenen Datenübermittlungen an Google und in die USA einwilligen. Beachten Sie, dass nach Einschätzung des Europäischen Gerichtshofs in den USA derzeit kein nach EU-Standards angemessenes Datenschutzniveau besteht und wir vorliegend auch keine geeigneten Garantien für den Schutz Ihrer Daten erbringen können, um dieses Defizit auszugleichen. Mögliche Risiken der Datenübermittlung in die USA für Sie sind insbesondere, dass ein Zugriff staatlicher Stellen nicht ausgeschlossen werden kann und Ihre Daten, möglicherweise ohne dass Sie darüber gesondert informiert werden und ohne dass Ihnen durchsetzbare Rechte und wirksame Rechtsbehelfe zur Verfügung stehen, aus Gründen der nationalen Sicherheit, der Strafverfolgung oder für andere im öffentlichen Interesse der USA liegende Zwecke verarbeitet werden könnten. Erteilte Einwilligungen können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft über die Einstellungen widerrufen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung sowie in der Datenschutzerklärung von Google. *Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; Mutterunternehmen: Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA

    Langeweile im Job gibt es bei Lei Shen nicht. Als Zertifizierungsingenieurin gibt sie letztlich die größten Krane der Welt frei und erteilt die Zulassung für deren sicheren Einsatz. Technisches Verständnis, interkulturelles Feingefühl und die extrem hohe Eigenverantwortung machen die Arbeit bei Liebherr für Lei so faszinierend.

  • Mögliche Kompetenzen, die Sie im Bereich Forschung und Entwicklung einsetzen:

    • Hochschulabschluss oder akademischer Abschluss (Master of Science / Bachelor) in Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik oder Ähnlichem
    • Gute englische Sprachkenntnisse (mündlich und schriftlich)
    • Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement
    • Strukturierte und teamorientierte Arbeitsweise (Teamgeist)
    • Technisches Wissen über verschiedenste Technologien, Werkzeuge und Methoden
    • Produktkenntnisse
    • Programmierkenntnisse je nach Anwendung (z. B. SPS, C, C++, C#, Python, SQL, Java)
    • Versiert im Umgang mit CAD und Prüfsoftware
    • Weiteres spezifisches Fachwissen (Mechanik, physikalische Messungen, Strukturberechnung, Leistungselektronik)

    Projekte im Berufsfeld Forschung und Entwicklung

  • Wenn Ideen Form annehmen
    Bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf an der Iller befindet sich auf einer 12,8 Hektar großen Gesamtfläche ein europaweit einzigartiges Entwicklungs- und Vorführzentrum. Hier entwickelt, testet und validiert Liebherr seine neuen Erdbewegungs- und Materialumschlagmaschinen. Es umfasst neben einer Versuchshalle mit Verwaltungsgebäude auch ein Testgelände mit einem Rundkurs, Funktionsbahnen, einem Schallmessplatz, Steigungshügel und Grabgelände. Monteure, Techniker, Ingenieure und Testfahrer arbeiten dort Hand in Hand an unterschiedlichsten Projekten. Dabei stehen ihnen für die täglichen Anforderungen die neuesten Werkzeuge und Technologien zur Verfügung.

    Wenn Ideen Form annehmen

    Bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf an der Iller befindet sich auf einer 12,8 Hektar großen Gesamtfläche ein europaweit einzigartiges Entwicklungs- und Vorführzentrum. Hier entwickelt, testet und validiert Liebherr seine neuen Erdbewegungs- und Materialumschlagmaschinen. Es umfasst neben einer Versuchshalle mit Verwaltungsgebäude auch ein Testgelände mit einem Rundkurs, Funktionsbahnen, einem Schallmessplatz, Steigungshügel und Grabgelände. Monteure, Techniker, Ingenieure und Testfahrer arbeiten dort Hand in Hand an unterschiedlichsten Projekten. Dabei stehen ihnen für die täglichen Anforderungen die neuesten Werkzeuge und Technologien zur Verfügung.

    Magazin: Wenn Ideen Form annehmen
  • Mit Liebherr in die Zukunft – Optimierung der Fahrersicherheit durch Implementierung von Automatisierungselementen
    Neue Technologien ermöglichen ein sehr hohes Maß der Automatisierung bis hin zu einer autonomen Maschine in fernerer Zukunft. Diese Automatisierungsfunktionen unterstützen nicht nur unsere Fahrer bei ihren heutigen Aufgaben, sondern werden auch zukünftig neue Arbeitsprozesse sowie ein steigendes Maß an Komfort und Effizienz bei gleichzeitig geringeren Risiken für die Bediener ermöglichen (z. B. Video-Teleoperation). Die Grundlagen für diese Automatisierungstechnik bilden zum einen die Technologien für die Umfelderkennung und -überwachung, erfordern aber auch neue Ansätze in der Steuerungsprogrammierung und der Maschinenvernetzung. Zudem erwarten uns als Maschinenhersteller neue Herausforderungen im Bereich der Arbeitsprozesse unserer Maschinen. Für diese zukunftsweisende Technologie werden in dem aktuellen Technologieentwicklungsprojekt die Grundlagen entwickelt und erste Funktionsträger aufgebaut und validiert. Weiterhin werden hierbei neue Entwicklungsmethoden speziell im Bereich der Maschinenumfeldsimulation und der Steuerungsentwicklung angewendet.

    Mit Liebherr in die Zukunft – Optimierung der Fahrersicherheit durch Implementierung von Automatisierungselementen

    Neue Technologien ermöglichen ein sehr hohes Maß der Automatisierung bis hin zu einer autonomen Maschine in fernerer Zukunft. Diese Automatisierungsfunktionen unterstützen nicht nur unsere Fahrer bei ihren heutigen Aufgaben, sondern werden auch zukünftig neue Arbeitsprozesse sowie ein steigendes Maß an Komfort und Effizienz bei gleichzeitig geringeren Risiken für die Bediener ermöglichen (z. B. Video-Teleoperation). Die Grundlagen für diese Automatisierungstechnik bilden zum einen die Technologien für die Umfelderkennung und -überwachung, erfordern aber auch neue Ansätze in der Steuerungsprogrammierung und der Maschinenvernetzung. Zudem erwarten uns als Maschinenhersteller neue Herausforderungen im Bereich der Arbeitsprozesse unserer Maschinen. Für diese zukunftsweisende Technologie werden in dem aktuellen Technologieentwicklungsprojekt die Grundlagen entwickelt und erste Funktionsträger aufgebaut und validiert. Weiterhin werden hierbei neue Entwicklungsmethoden speziell im Bereich der Maschinenumfeldsimulation und der Steuerungsentwicklung angewendet.

  • Optimierung der Validierungsprozesse – Projekt „Digital Twin“
    Ein tiefes Verständnis für alle Vorgänge in der Maschine ist die Grundvoraussetzung für eine robuste, effiziente und zuverlässige Baumaschine. Diese Punkte müssen jedoch vor der Serienauslieferung von unseren Validierungsexperten abgenommen und somit sichergestellt werden. Ein digitaler Zwilling wird es zukünftig nicht nur ermöglichen, bereits in der Maschinenentwicklung alle physikalischen Zusammenhänge der zukünftigen Maschine zu berücksichtigen, sondern ermöglicht auch eine entwicklungsbegleitende Validierung und hilft somit, etwaige Schleifen zu reduzieren. Zudem wird es zukünftig möglich sein, über eine Simulation am digitalen Zwilling die Maschine bereits vor ihrer Serienfertigstellung „künstlich“ viele tausende Betriebsstunden absolvieren zu lassen und somit den späteren Maschinenausfall aufgrund von Lebensdauerschäden zu vermeiden. Dies wird nicht nur bei der ständigen Weiterentwicklung unserer Produkte helfen, sondern auch unseren Kunden bei ihrer täglichen Arbeit.

    Optimierung der Validierungsprozesse – Projekt „Digital Twin“

    Ein tiefes Verständnis für alle Vorgänge in der Maschine ist die Grundvoraussetzung für eine robuste, effiziente und zuverlässige Baumaschine. Diese Punkte müssen jedoch vor der Serienauslieferung von unseren Validierungsexperten abgenommen und somit sichergestellt werden. Ein digitaler Zwilling wird es zukünftig nicht nur ermöglichen, bereits in der Maschinenentwicklung alle physikalischen Zusammenhänge der zukünftigen Maschine zu berücksichtigen, sondern ermöglicht auch eine entwicklungsbegleitende Validierung und hilft somit, etwaige Schleifen zu reduzieren. Zudem wird es zukünftig möglich sein, über eine Simulation am digitalen Zwilling die Maschine bereits vor ihrer Serienfertigstellung „künstlich“ viele tausende Betriebsstunden absolvieren zu lassen und somit den späteren Maschinenausfall aufgrund von Lebensdauerschäden zu vermeiden. Dies wird nicht nur bei der ständigen Weiterentwicklung unserer Produkte helfen, sondern auch unseren Kunden bei ihrer täglichen Arbeit.

    Management Center Innsbruck: Digital Twin Lab
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    Entwicklung von Spitzenleistungen!

    2019 brachten wir das weltweit erste batteriebetriebene Bohrgerät auf den Markt, indem wir herkömmliche Dieselmotoren durch einen batterieelektrischen Antriebsstrang ersetzten. Damit haben wir eine zukunftsweisende elektrohydraulische Maschine geschaffen, die die Baumaschinenbranche revolutioniert. Die Vorteile für unsere Kunden liegen auf der Hand: lokale Nullemissionen ohne Einschränkungen bei Leistung und Mobilität. Ohne unser gut ausgebildetes und professionelles Entwicklungsteam wäre ein solch großer Schritt in die Zukunft unseres Unternehmens nicht möglich gewesen, da es Lösungen für unbekannte Probleme finden musste. Unsere Entwickler mussten sich Gedanken darüber machen, wie sie Batterien, Leistungselektronik und Motoren in die bestehenden Grenzen und Rahmen unserer Maschinen einpassen. Dadurch wurden sie mit völlig neuen Aufgaben konfrontiert, z. B. der Dimensionierung der Batteriekapazität und -leistung durch Analyse von Telemetriedaten und Simulationen. Unsere Vision geht aber noch weiter: Einige Entwickler beschäftigen sich mit der Elektrifizierung aller rotatorischen Antriebe einschließlich Hub-, Dreh- und Fahrwerk. Ihr Ziel ist es, das Wissen verschiedener Disziplinen zu kombinieren, um die bestmöglichen vollelektrischen Maschinen zu entwickeln. Um den Erfolg der Geschichte zu sichern, müssen unsere Entwickler Verantwortung übernehmen und proaktiv und eigenständig arbeiten. Sie sehen: Bei Liebherr stecken unsere Entwickler ihre ganze Leidenschaft und Begeisterung in ihre tägliche Arbeit, um führende Innovationen zu schaffen und den technologischen Fortschritt zu gestalten: Wir streben nach Spitzenleistungen!

    LB 16 unplugged
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    Energieeffizienteres Fliegen: weniger Emissionen, weniger Lärm, weniger Gewicht und eine bessere Energieversorgung

    Mehr elektrische Systeme erhöhen Sicherheit und Gesamteffizienz des Flugzeugs und senken Geräuschemissionen und Treibstoffverbrauch durch geringeres Gewicht. Liebherr-Aerospace forscht an drei Standorten im großen Stil an elektrischen Systemen, die schon bald das Fliegen revolutionieren können.

    Story: Auf dem Weg zum elektrischen Fliegen
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    Powerboom – Tragkraft innovativ erhöht

    „Traglast“ – Auf dieses Stichwort könnte man die Frage nach dem wichtigen Merkmal eines Raupenkrans reduzieren. Wie soll man aber die Traglast eines bestehenden Krans steigern? Hier kam den Entwicklern die einfache, aber wirkungsvolle Idee, den Ausleger mithilfe zweier vorhandener Gitterstücke zu verbreitern – der Powerboom war geboren. Inzwischen wird die preisgekrönte Auslegersystemerweiterung für die drei größten Raupenkrane aus Ehingen angeboten und zeigt, dass – im Rückblick – „einfache“ Ideen in der Entwicklung äußerst erfolgreich sein können.

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    Wir sind immer auf der Suche nach Talenten, die ihre Expertise und ihre Begeisterung bei der Firmengruppe Liebherr in ganz unterschiedlichen Bereichen einbringen.

    Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir – ohne jede Diskriminierungsabsicht – ausschließlich die maskuline Schreibweise. Diese steht hier repräsentativ für eine geschlechtsneutrale Bezeichnung. Gemeint sind grundsätzlich alle Geschlechtsidentitäten.