Terhaerst setzt auf Liebherr-Wälzfräsmaschine für flexible Lohnfertigung
Mehr Produktivität in der Zahnradfertigung

Terhaerst setzt auf Liebherr-Wälzfräsmaschine für flexible Lohnfertigung
Mehr Produktivität in der Zahnradfertigung
Terhaerst setzt auf Liebherr-Wälzfräsmaschine für flexible Lohnfertigung
Mehr Produktivität in der Zahnradfertigung
Terhaerst setzt auf Liebherr-Wälzfräsmaschine für flexible Lohnfertigung
Mehr Produktivität in der Zahnradfertigung
Kleine Losgrößen, große Variantenvielfalt: Die Terhaerst Maschinenfabrik GmbH in Neunkirchen bei Nürnberg setzt auf eine Wälzfräsmaschine LC 700 M der Liebherr-Verzahntechnik GmbH. Sie ersetzt mehrere ältere Bestandsanlagen und ermöglicht die effiziente Bearbeitung des breiten Werkstückspektrums bei deutlich reduzierten Bearbeitungszeiten.
Jeder Tag, an dem ich an der Maschine arbeite, ist für mich ein Highlight.
Christian Ripper blickt aufmerksam in den Arbeitsraum der LC 700 M. Auf dem Bildschirm der Steuerung startet er das Bearbeitungsprogramm, wenige Minuten später ist das Zahnrad fertig gefräst. Für den Geschäftsführer und technischen Leiter der Terhaerst Maschinenfabrik GmbH ist dieser Moment immer noch besonders: „Jeder Tag, an dem ich an der Maschine arbeite, ist für mich ein Highlight.“ Seit Herbst 2025 fertigt das Unternehmen Zahnräder auf der Wälzfräsmaschine der Liebherr-Verzahntechnik GmbH. Die Investition markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung des Maschinenparks.
Präzision für ein breites Werkstückspektrum
Das Unternehmen wurde 1906 gegründet und ist spezialisiert auf Zahnräder, Getriebeteile sowie CNC-Dreh- und Frästeile. Heute fertigen acht Mitarbeitende ein breites Spektrum für den allgemeinen Maschinenbau – darunter Gerad- und Schrägverzahnungen, Innenverzahnungen und Zahnstangen. Gefertigt wird überwiegend in Losgrößen von ein bis 20 Stück mit Werkstückdurchmessern bis 700 mm und Modulen von 1 bis 12. Diese Vielfalt stellt hohe Anforderungen an die Fertigungstechnik hinsichtlich Produktivität und Flexibilität.

Investition in Produktivität
Bei der Suche nach einer neuen Fräsmaschine überzeugte das Gesamtkonzept der Liebherr-Verzahntechnik GmbH. „Bearbeitungsgröße, Technologie und Ausstattung passen optimal zu unserem Teilespektrum“, erzählt Christian Ripper. Eine entscheidende Rolle spielte auch die gute Beratung durch Gebietsverkaufsleiter Thomas Butzke: „Er hat uns im gesamten Prozess äußerst engagiert und kompetent begleitet.“
Die Maschine verfügt über einen Maschinentisch mit einer 550 mm Tischplatte und einen leistungsstarken Fräskopf. Die intuitive Bediensoftware LHGearTec ermöglicht eine einfache und unkomplizierte Bedienung. Auf eine Automation wurde verzichtet: Aufgrund der kleinen Losgrößen erfolgt die Beladung weiterhin manuell, eine Roboterautomation wäre aber auch möglich.
Dennoch steigert die LC 700 M die Produktivität deutlich. Sie ersetzt vier ältere Maschinen, die zwar weiterhin als Puffer verfügbar sind, im täglichen Einsatz jedoch inzwischen seltener benötigt werden. Wie groß der Effekt ist, zeigt sich an einer Zahnradserie, deren Bearbeitungszeit von rund einer Stunde auf wenige Minuten sank.
Hohe Prozesssicherheit, intuitive Bedienung
Einen durchweg positiven Eindruck hinterließ auch die Inbetriebnahme: Der Liebherr-Service begleitete den gesamten Prozess von der Anlieferung bis zur akribischen Ausrichtung der Maschine. Bereits nach kurzer Zeit lief die Produktion stabil. „Alles hat einfach funktioniert, und die Qualität hat sofort gestimmt“, sagt Christian Ripper. Auch die Bedienoberfläche überzeugt: „Die Software ist sehr intuitiv“, so Ripper, der die Maschine selbst programmiert und bedient.
Terhaerst Maschinenfabrik GmbH
Branche:
Maschinenbau
Unternehmenszentrale:
Neunkirchen am Sand (D)
Mitarbeitende:
8 Beschäftigte
Gegründet:
1906
Website:
terhaerst.de
Qualität „Made in Germany“
Ein weiterer Entscheidungsfaktor für die Investition in die Maschine war, dass sie komplett in Deutschland gefertigt wird. Für Christian Ripper steht sie damit für moderne Ingenieurskunst und eine langfristige Investition in Qualität und Wettbewerbsfähigkeit. Auch künftig will er Liebherr bei Investitionen berücksichtigen. „Die Maschine überzeugt uns jeden Tag.“


