News | 03.01.2023
News | 03.01.2023
Tischtennis-Deutschland fiebert dem ersten Highlight der Saison auf nationaler Bühne entgegen. Beim Liebherr Pokal-Finale am Sonntag, den 8. Januar, ab 11.00 Uhr in der ratiopharm arena in Neu-Ulm kämpfen die momentan vier stärksten Mannschaften der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) um die Trophäe. Mit dabei sind deutsche wie internationale Topstars der Szene.
Schon die Halbfinals lassen die Herzen von Tischtennis-Fans höher schlagen. Meister und Rekordgewinner Borussia Düsseldorf fordert den Cupverteidiger 1. FC Saarbrücken-TT heraus. Durch das schwäbische Derby zwischen dem schon mehrfach siegreichen „Platzhirschen“ TTF Liebherr Ochsenhausen und dem einheimischen Newcomer TTC Neu-Ulm ist die Endspielteilnahme eines Vereins aus der Region bereits garantiert.
Überdies liest sich die Spieler-Liste wie das „Who‘s Who“ des Tischtennis: Das Idol Timo Boll, Europameister Dang Qiu sowie die weiteren Nationalspieler Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska sind dabei. Ebenso für Spektakel stehen der Weltranglistenzweite Tomokazu Harimoto, der WM-Zweite Truls Moregard, Vize-Europameister Darko Jorgic oder Frankreichs Star Simon Gauzy. Insgesamt schlagen vier Top-10-Spieler, sieben der besten 14 und gleich neun der 22 am höchsten in der Weltrangliste eingestuften Stars auf.
„Die Zuschauer dürfen sich auf das beste, hochkarätigste und spannendste Final Four aller Zeiten freuen“, verspricht TTBL-Geschäftsführer Nico Stehle: „Die Besetzung sorgt für eine tolle Mischung aus absoluter Weltklasse mit nationalem und sogar auch lokalem Bezug und zeigt, wie stark unsere Liga ist.“
Derart viel Qualität macht das Eliteturnier natürlich auch für Medien attraktiv. Der TTBL-Partner Spontent überträgt auf der Streamingplattform Twitch live, dazu sind ausführlichere Beiträge in der ARD-Sportschau und im ZDF in der „Sportstudio-Reportage“ geplant. Der Saarländische Rundfunk berichtet am Abend des Events in einer Sonderausgabe seiner „sportarena“ ebenfalls aus Neu-Ulm. Außerdem zeigt Sport1 am darauffolgenden Montag, den 9. Januar, um 19 Uhr in einer 60-minütigen Zusammenfassung die Endrunden-Höhepunkte.

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