News | 17.07.2017
News | 17.07.2017
Am 10. Juli 2017 erfolgte die Preisverleihung des DHBW Dualer Partner Award im Rahmen eines Fachkongresses im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Nach einer Begrüßung durch Prof. Arnold van Zyl Ph.D./Univ. of Cape Town Präsident Duale Hochschule Baden-Württemberg und Ministerin Theresia Bauer MdL, folgte eine Keynote durch Dr. Stefan Wolf, den Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall. Nach einer anschließenden Podiumsdiskussion wurde die Liebherr-Elektronik GmbH, die seit siebzehn Jahren Dualer Partner der DHBW ist, in der Kategorie „Duale Partner aus dem Studienbereich Technik mit bis zu 5.000 Beschäftigten“ ausgezeichnet. Prämiert wurde das Konzept „Jeden Tag ein Stück besser – Das DHBW-Studium nicht als Insel im Unternehmen, sondern als Teil des Ganzen“.
Die Liebherr-Elektronik GmbH, die derzeit 21 Dual-Studierende hat, hat ein Konzept für das Praxisstudium entwickelt, das alle Phasen vor dem Studium bis zum Berufsstart über die Wissensvermittlung hinaus fördert und das Hineinwachsen in die Unternehmenskultur, sowie die Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung der Studierenden im Blick hat.
Der DHBW Dualer Partner Award wurde am 10.Juli zum ersten Mal und im Rahmen eines Fachkongresses im Haus der Wirtschaft in Stuttgart von einer Jury verliehen. Diese bestand aus Vertreter/-innen der Dualen Partner, Studierenden, Hochschulleitung, Studiengangsleitungen und Vertreter/-innen des Qualitätsmanagements und der Hochschulkommunikation der DHBW. Der DHBW Award zeichnet Praxiskonzepte der Arbeitgeber des Landes Baden-Württemberg in sieben Kategorien aus. Neben bereits vorhandenen Qualitätssicherungsmechanismen seitens der DHBW soll nun verstärkt auch die Qualität der Praxiskonzepte der Arbeitgeber hervorgehoben werden. Schirmherrin ist die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer.

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02.10.2026
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01.10.2026
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Der Liebherr-Schiffskran, der auf weit verstreuten Inseln zum Einsatz kommt, unterstützt ein Schiffskonzept, das Logistik und Personenbeförderung auf einer einzigen Plattform vereinen und dabei Platzangebot, Stabilität und betriebliche Flexibilität eng miteinander verknüpfen muss.