News | 09.05.2018
News | 09.05.2018
Drei Auszubildende der Liebherr-Components Biberach GmbH wurden im Rahmen eines sechsmonatigen IHK-Projekts zu sogenannten Energie-Scouts weitergebildet. Dabei lernten sie vor allem Energieeinsparpotenziale im eigenen Ausbildungsbetrieb zu erkennen und zu nutzen. In ihrer begleitenden Projektarbeit orteten, dokumentierten und reparierten die drei jungen Auszubildenden Felix Seifert, Daniel Drews und Jonas Branz Druckluftleckagen in der Produktion der Liebherr-Components Biberach GmbH. Unterstützt wurden sie dabei mit Rat und Tat von ihrem Ausbilder Christan Möller und Betriebsingenieur Stephan Prihoda. Das IHK-Projekt ist nur eine der vielfältigen Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die die Ausbildung bei Liebherr so attraktiv und spannend machen.
„Das Thema wird im Zuge des Klimawandels immer bedeutender, vor allem für energieintensive Produktionsunternehmen“, erklärt Felix Seifert, Energie-Scout und Auszubildender als Industriekaufmann im dritten Lehrjahr, die Relevanz des Projekts zur Energieeffizienz. „Zudem sind Einsparpotenziale nicht nur ein Vorteil für die Umwelt, sondern auch für Unternehmen, da dadurch viel Geld gespart werden kann.” Im Zuge dessen wurde 2015 innerhalb der Liebherr-Components Biberach GmbH ein Energiemanagement geschaffen, welches sich die Optimierung und Überwachung der Energiekosten zum Auftrag gemacht hat. So soll das Unternehmen noch nachhaltiger und sparsamer werden.
Die von der IHK im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz angebotene Qualifizierungsmaßnahme soll Auszubildende aller Berufsfelder für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Die jungen Energie-Scouts können so ihr Wissen durch ein praktisches Energieeffizienzprojekt direkt in den Ausbildungsbetrieb hineintragen.

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