Seit September 2017 ist Florian Stöberl, Gymnasiallehrer am Carl-von-Linde-Gymnasium in Kempten, nun schon bei der Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH tätig. Im Rahmen des Projekts Lehrer in der Wirtschaft erhält der 45-jährige Lehrer für Latein und Englisch ein Jahr lang Einblick in den Unternehmensalltag bei Liebherr. Von dem Wissen und den Praxiserfahrungen, die er während seiner Tätigkeit im Bereich des Qualitätsmanagements sammelt, profitieren zukünftig auch seine Schülerinnen und Schüler.
Das deutschlandweit einzigartige Projekt soll dazu beitragen, Schulen und Unternehmen aus den Bereichen Metall- und Elektroindustrie, Flugzeugbau und Autoindustrie besser zu vernetzen. „Ein gutes Netzwerk zwischen Schulen und der Wirtschaft ist wichtig, um junge Menschen bei der Berufswahl zu unterstützen“, erklärt Ulrich Thalhofer, Personalchef der Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH. Stöberl ist einer von zehn bayerischen Gymnasiallehrern, die sich an einem solchen Austausch beteiligen. Die Lehrkräfte nehmen dabei eine wichtige Multiplikatorfunktion ein, indem sie nach ihrem Praxisjahr ihre Schülerinnen und Schüler für Wirtschaftsthemen sensibilisieren und begeistern können. So werden durch das Projekt wichtige Kontakte zwischen Lehrkräften, Schülern und Wirtschaftsunternehmen geknüpft, die bestenfalls in langjährige Partnerschaften münden. Liebherr kann sich im Zuge dessen auch als attraktiver Arbeitgeber mit seinen vielfältigen Berufs- und Karrierechancen am Kemptener Carl-von-Linde-Gymnasium profilieren.
Das Projekt Lehrer in der Wirtschaft wurde von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst initiiert. Liebherr beteiligt sich bereits zum zweiten Mal an dem Projekt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung von Schule und Wirtschaft.

02.10.2026
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Mehr Erfahrung, mehr Vertrauen: Sechs Fragen zur neuen Verwendungsdauer der Liebherr-Faserseile
Liebherr erhöht die Verwendungsdauer seiner Faserseile auf bis zu 12 Jahre in gemäßigten und bis zu 8 Jahre in heißen Klimazonen, die Gesamtlebensdauer steigt von 14 auf 16 Jahre. Doch was steckt hinter dieser Entscheidung, und warum profitieren davon auch alle bereits im Feld befindlichen Seile? Sechs Fragen an Jochen Huber, Produktmanager Fibre-Technologie bei Liebherr, zu den Tests, den Auswirkungen für Kunden auf der Baustelle und der weiteren Strategie hinter der Fibre-Technologie.

02.10.2026
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Liebherr erhöht die Gesamtlebensdauer seiner Faserseile von 14 auf 16 Jahre, die entscheidende Verwendungsdauer steigt auf bis zu 12 Jahre. Grundlage sind mehrjährige Alterungsversuche an Prüfständen und Analysen der im Feld befindlichen Seile. Die Regelung gilt automatisch für alle neuen und im Feld befindlichen Seile. Der Schritt reiht sich ein in den verfolgten Weg, die Fibre-Technologie als neuen Standard im Turmdrehkranmarkt zu verankern.

01.10.2026
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LS-C 60 liefert zuverlässige Leistung für maritime Anwendungen im Südpazifik
Der Liebherr-Schiffskran, der auf weit verstreuten Inseln zum Einsatz kommt, unterstützt ein Schiffskonzept, das Logistik und Personenbeförderung auf einer einzigen Plattform vereinen und dabei Platzangebot, Stabilität und betriebliche Flexibilität eng miteinander verknüpfen muss.