Mobil- und Raupenkrane

8 Minuten | Magazin 01/2021

Die Niederlande: Ein Eldorado für Kran-Fans in Europa

Mehr als Tulpen...

Han Rekers, Geschäftsführer der Liebherr Nederland B. V.

Gastspiel: Viele der niederländischen Kranunternehmen sind europaweit oder zumindest weit über die Landesgrenzen hinaus aktiv. Hier packt ein LTM 1750-9.1 des holländischen Unternehmens Peinemann beim Bau einer Bogenbrücke im belgischen Beringen mit an. Der weiß-gelbe Liebherr-Mobilkran desselben Typs gehört der belgischen Firmengruppe Aertssen.

Schon Ende der 1950er-Jahre hat unser Firmengründer Hans Liebherr erkannt, dass ein möglichst mobiles Kransystem große Vorteile bietet und mit der KA-Serie einen kleinen Turmdrehkran auf LKW-Chassis fertigen lassen. Die KA-Fahrzeuge besaßen einen leeren Tank, der zum Ballastieren auf der Baustelle einfach mit Wasser, Kies oder Sand befüllt werden konnte. Diese frühen fahrbaren Baukrane zeigen, dass uns ein hoher Praxisbezug schon immer wichtig war.

Hohe kranaffine Ingenieurskunst

Ein Mobilbaukran vom Typ MK 88 Plus unseres Kunden Heros.

Jack Heldens, rechts im Bild neben seinem Kollegen Eric Claasen, der den LTM 1230-5.1 steuert.

Ein Viertel der Niederlande unter Meeresspiegel

Der Kran ist wirklich super. Ohne das VarioBallast®-System beim LTM 1450-8.1 hätten wir einige der Arbeiten auf engen Baustellen mit dem Kran nicht ausführen können.

Jack Heldens, Kranfahrer bei Jenniskens Kraanverhuur

Teamwork

Futuristisch: Der Liebherr-Raupenkran LR 1500 von Mammoet kommt beim Bau eines modernen Kunstdepots für ein Museum im Zentrum Rotterdams zum Einsatz.

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