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Pressemitteilungen | 04.02.2026

Spatenstich: Neue Werkhalle für das Liebherr-Werk Rostock

  • Liebherr erweitert den Standort Rostock um eine neue Werkhalle
  • Das nachhaltige, hybride Gebäude besitzt Werkstatt-, Lager- und Büroflächen für 171 moderne Büroarbeitsplätze
  • Mit einer Investitionssumme von ca. 22 Mio. bekennt sich die Firmengruppe klar zur Weiterentwicklung des Standortes Rostock

Mit dem Spatenstich für die neue Werkhalle 5 setzt die Liebherr-Rostock GmbH ein klares Zeichen für die Zukunft: Eine Investition von 22 Millionen Euro, ein nachhaltiges Gebäudekonzept und die Erweiterung des Werksgeländes schaffen optimale Bedingungen für Mitarbeitende und stärken den Standort langfristig.

Am 4. Februar 2026 erfolgte der offizielle Spatenstich für das neue Instandhaltungsgebäude der Liebherr-Rostock GmbH. Mit der neuen Werkhalle 5 entsteht ein hochmodernes, hybrides Gebäude, das sowohl gewerblichen als auch angestellten Mitarbeitenden zur Verfügung steht. Mit einer Investitionssumme von ca. 22 Millionen Euro unterstreicht Liebherr sein klares Bekenntnis zum Standort im Rostocker Überseehafen.

„Liebherr schreibt seine Erfolgsgeschichte im Überseehafen heute konsequent fort und setzt mit diesem Spatenstich ein starkes Bekenntnis zum Standort Rostock. Dafür danke ich allen Beteiligten herzlich. Die Hafenkräne von Liebherr stehen weltweit für "Made in Rostock" und sind beste Werbung für unseren Wirtschaftsstandort und die gesamte Region“, betont die Oberbürgermeisterin der Hanse- und Universitätsstadt Rostock Eva-Maria Kröger.

„Mit dem Neubau schaffen wir nicht nur verbesserte Bedingungen für unsere Mitarbeitenden, sondern setzen auch ein klares Zeichen für die Zukunft des Liebherr-Werks Rostock“, sagt Stefan Strauch, Geschäftsführer im Bereich Produktion der Liebherr-Rostock GmbH.

Durch die Erweiterung wird zusätzlicher Raum für interne Dienstleistungen und moderne Arbeitsumgebungen geschaffen. Bei der Planung wurde auf nachhaltige Technologien geachtet. Das Gebäude wird mit einer Photovoltaikanlage sowie einer leistungsstarken Luft-Wärme-Pumpe ausgestattet und ist damit weitgehend autark. Als Redundanz werden Nahwärme und Gasanschlüsse integriert. Um den Bau zu ermöglichen, wurde das Werksgelände um 2.000m2 erweitert und die Zufahrt zur Kaikante und den angrenzenden Liegeplätzen unter der Leitung vom Hafenbetreiber Rostock Port umgelegt.

„Die Liebherr-Ansiedlung im Seehafen Rostock hat sich als Glücksfall für die gesamte Region erwiesen. Wir begrüßen daher die Pläne der Liebherr-Rostock GmbH und unterstützen den Neubau bestmöglich. Die Liebherr-Investition sorgt für eine noch effizientere Flächennutzung auf dem Pier III“, sagt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer des Hafenbetreibers ROSTOCK PORT.

Die ca. 21 Meter hohe Halle besitzt eine Grundfläche von ca. 2.000 m² und eine Gesamtfläche von fast 6.400 m². Neben den Technischen Diensten im Erdgeschoss entstehen Büro- und Workshopflächen in den oberen Etagen, darunter 171 moderne Büroarbeitsplätze. Die Werkhalle 5 wird die typische Liebherr-Werkhallen-Architektur tragen und fügt sich harmonisch in das bestehende Werksgelände ein. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2028 geplant.

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Dieter Schmidt

Dieter Schmidt

Liebherr-Rostock GmbH