
Alban Villaumé
Liebherr-France SAS
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Frankreich
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Pressemitteilungen | 04.02.2026
Im Osten Belgiens ist die Familiengesellschaft Bodarwé seit fast 90 Jahren tätig. Den Grundstein legte Jean Bodarwé, der Unternehmensgründer und Urgroßvater der aktuellen Direktoren, im Jahr 1937. Für die anspruchsvollen Aufgaben in den Steinbrüchen und beim Erdbau vertraut das Unternehmen auf eine umfassende Liebherr-Flotte: leistungsstarke Mobil- und Raupenbagger sowie XPower-Radlader, die selbst unter extremen Bedingungen für höchste Effizienz sorgen. Mit mehr als 250 Mitarbeitenden pflegt Bodarwé Werte, die seinen Teams am Herzen liegen, und strebt stets nach gemeinsamem Erfolg. Als Lieferanten sind Liebherr und SOMTP seit jeher maßgeblich an dieser Geschichte beteiligt.
Ob im Steinbruch oder auf Erdbaustellen: Das Bauunternehmen Bodarwé vertraut bei der Wahl seiner Maschinen auf Liebherr und SOMTP, dem offiziellen Vertriebspartner in Belgien. Die Erdbewegungsmaschinen punkten mit Leistungsstärke, Robustheit und Treibstoffeffizienz. Diese Kombination bildet das Fundament der langjährigen Partnerschaft, die auf Zuverlässigkeit, Qualität und Vielseitigkeit basiert.
Im Jahr 1989 schaffte sich Bodarwé die erste Liebherr-Maschine an. Es handelte sich dabei um einen Raupenbagger R 900. Dieser Kauf war der Beginn einer engen Partnerschaft, die in den nachfolgenden Jahren kontinuierlich mit weiteren Maschinen gefestigt wurde − insbesondere mit dem Erwerb eines Raupenbaggers R 984 im Jahr 1999 für den Steinbruch im belgischen Waimes. Die über 100 Tonnen schwere Maschine, die mehrere tausend Stunden in Betrieb war, wurde 2019 durch einen Liebherr-Miningbagger R 9100 ersetzt.
„Liebherr ist ein Anbieter mit einem breiten und umfassenden Sortiment, das sich ideal zu unseren verschiedenen Tätigkeitsbereichen einfügt. Die Maschinen sind zuverlässig und von hoher Qualität. Darüber hinaus sind sich unsere Fahrer einig, dass sie einfach und intuitiv in der Bedienung sind und einen hohen Arbeitskomfort bieten“, sagt Jean Bodarwé, Direktor der Gesellschaft und Vertreter der vierten Generation. „Die Partnerschaft mit SOMTP ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Gemeinsam mit Liebherr finden wir immer passende Lösungen“, fügt er hinzu.
Mit 400 Maschinen und Fahrzeugen aller Marken verfügt Bodarwé über einen umfangreichen Fuhrpark, der einen hohen Wartungsaufwand erfordert. Die Liebherr-Flotte, bestehend aus 28 Maschinen, umfasst 14 Mobilbagger, acht Raupenbagger und sechs Radlader und zeichnet sich nicht nur durch ihre Leistungsfähigkeit, sondern auch durch ihre Wartungsfreundlichkeit aus.
Der Liebherr-Maschinenpark wird in allen Tätigkeitsbereichen von Bodarwé eingesetzt: vom Abbau im Steinbruch über Erdarbeiten bis hin zum Straßenbau auf engstem Raum. „Die einfache Wartung und Überwachung der Liebherr-Maschinen ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, der uns ermöglicht, den Erfolg unserer Teams auf den Baustellen sicherzustellen“, erklärt Roger Bungart, Maschinenverantwortlicher bei Bodarwé.
In einem Steinbruch, der die Gesellschaft nutzt, ist der Raupenbagger R 938 beim Abbau im Einsatz. Eine besonders anspruchsvolle Anwendung für ein Modell, das auch für Erdarbeiten eingesetzt wird. Dieser 40-Tonnen-Bagger, der bei Liebherr-France SAS in Colmar entwickelt und produziert wurde, beweist dabei seine Vielseitigkeit und Robustheit.
„Robuste Maschinen sind für unsere verschiedenen Tätigkeiten unerlässlich, wir legen aber auch besonderen Wert auf einen geringen Kraftstoffverbrauch der Maschinen. Diesbezüglich bestätigen die Radlader L 566 XPower und L 580 XPower uns täglich in unserer Entscheidung“, sagt Jean Bodarwé. Herzstück der Maschinen ist ein leistungsverzweigter Fahrantrieb, den Liebherr bei allen XPower-Radladern serienmäßig verbaut. Er kombiniert die Vorteile des hydrostatischen und mechanischen Antriebs automatisch und stufenlos in einer Maschine und sorgt damit bei sämtlichen Anforderungen für maximale Leistung und einen reduzierten Kraftstoffverbrauch.
„Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Respekt gegenüber unseren Mitarbeitenden. Er ist die Garantie für qualitativ hochwertige Arbeit in einem gesunden und familiären Umfeld. Die Freude an der Zusammenarbeit ist von zentraler Bedeutung“, betont Stéphane Bodarwé, Cousin von Jean und ebenfalls Direktor der Gesellschaft.
Das 1937 von Jean Bodarwé gegründete Unternehmen machte sich zunächst im Straßenbau und im Steinbruchbetrieb einen Namen. Mit der Zeit wurden die Aktivitäten diversifiziert. Die Gründung von Boreta, mit der Herstellung und Verlegung von Kohlenwasserstoffbelägen, im Jahr 1964 markierte einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. In den 1980er-Jahren erlebte Bodarwé mit Tätigkeiten im Bereich Beton und Fertigbau einen weiteren Aufschwung.
Heute umfasst Bodarwé acht Tochtergesellschaften und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeitende. Im Osten Belgiens ist das Unternehmen in den Bereichen Straßenbau, Erdarbeiten, Tiefbau und Abbau tätig.
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