
Simon Trümpler
Liebherr-International AG
5415 Nussbaumen
Schweiz
+41 79 510 60 22
Pressemitteilungen | 29.05.2026
Der Einladung des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie folgten in diesem Jahr über 1.500 Personen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Im Gasometer auf dem EUREF-Campus Berlin wurde am „Tag der Bauindustrie“ über die Investitionen und Fortschritte bei der Umsetzung von Infrastrukturbauten, über die Förderung im Wohnbau sowie über den Vorteil bei der Digitalisierung von Bauprozessen referiert. Liebherr als Premium-Partner der Veranstaltung und verlässlicher Partner der Baubranche war mit drei Baumaschinen-Exponaten und einem Informationsstand präsent.
Am „Tag der Bauindustrie“, der am 7. Mai 2026 im Gasometer EUREF-Campus in Berlin stattfand, wurde darüber diskutiert, wo bereits wichtige Fortschritte erzielt wurden und wo Deutschland mehr Tempo bei der Modernisierung der Infrastruktur, im Wohnungsbau und bei der Digitalisierung braucht. Dazu referierten Volker Demuth, der neu gewählte Präsident des Hauptverbands der Bauindustrie, Verena Hubertz, die Bundesministerin für Bauwesen in Deutschland und seit einem Jahr im Amt, der deutsche Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil sowie der Minister für Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger.
Im Fokus standen die zentralen Herausforderungen der Branche: Nachdem der scheidende Präsident Peter Hübner für seine Dienste vom Bauindustrie-Geschäftsführer Tim-Oliver Müller gewürdigt wurde, erwarteten die über 1.500 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gespannt auf die Rede des neuen Präsidenten Volker Demuth. Er betonte den hohen Bedarf an Infrastrukturprojekten und erwähnte die Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Ein Jahr nach dem milliardenschweren Sondervermögen des Bundes sei davon auf der Schiene, den Straßen, bei Brücken und auf den Wasserwegen nicht viel angekommen.
Schnelle Investitionen für Infrastrukturprojekte und im Wohnungsbau waren auch bei den Reden von Lars Klingbeil und Verena Hubertz die wichtigsten Aussagen. Mit vereinfachten Bauansätzen sollen Kosten gesenkt und Projekte beschleunigt werden.
Für Liebherr ist diese Entwicklung zentral: Der Bedarf an effizienter, wirtschaftlicher und innovativer Bautechnologie wächst weiter. Mit seinen Lösungen für Produktivität, Digitalisierung und nachhaltiges Bauen positioniert sich Liebherr als wichtiger Partner, um Infrastruktur- und Bauprojekte künftig effizienter, sicherer und umweltverträglicher umzusetzen. Mit dem Mobilbagger A 920 Litronic, dem Radlader L 507, der erste elektrifizierte Radlader der Firmengruppe, in Verbindung mit dem mobilen, batteriebasierten Energiespeicher Liduro Power Port LPO 100 und dem Teleskoplader T60-9 machte Liebherr symbolisch auf die partnerschaftliche Unterstützung bei der Umsetzung der bevorstehenden Bauprojekte aufmerksam. Bei ihrem breiten Baumaschinen-Produktportfolio konzentriert sich die Firmengruppe auf intelligente Assistenzsysteme, autonome Funktionen und Vernetzung.
In der Abschlussrede appellierte Dr. Karsten Wildberger auf eine Beschleunigung bei der Digitalisierung von Bauprozessen. Die Digitalisierung diene als Schlüssel für schnellere Planungs und Genehmigungsverfahren und sei ein Produktions- und Effizienzfaktor für die Baubranche. Im Anschluss der Reden folgte das traditionelle Sommerfest. Munter diskutierten die Gäste weiter zu baurelevanten Themen und verköstigten sich am Buffet, wo der Liebherr-Mobilbagger Halt machte.
Seit über zehn Jahren ist die Firmengruppe Premium-Partner vom „Tag der Bauindustrie“. Der jährliche Anlass, der zahlreiche Vertretende aus der Branche und Entscheidungsträger aus Politik zusammenbringt, ist die zentrale Branchenveranstaltung in Deutschland und für Liebherr eine wichtige Plattform, um mit seinen Maschinen und einem Informationsstand präsent zu sein. Deutschland ist für Liebherr einer der größten Absatzmärkte.

Simon Trümpler
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