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Nach der Bauma ist vor der Bauma

Dimensionen

Von der Bauma zum Traumjob

Die Bauma gehört zu Liebherr und Liebherr gehört zur Bauma

Das war die Bauma 2019

Test bestanden: die emissionsfreie Baustelle der Zukunft

Herr Hofer, auf einer Baustelle, gerade im Spezialtiefbau, geht es richtig zur Sache. Wie steht es da um die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz?

Auf welche Erfahrungen können Sie sich dabei stützen?

Zusammen mit Liebherr haben Sie vor kurzem im österreichischen Vorarlberg an der Anschlussstelle der A 14 Bludenz-Bürs die erste Local-Zero-Emission-Baustelle im Spezialtiefbau abgeschlossen. Was waren dort die Herausforderungen?

Ist eine solche vollelektrische Baustelle überall denkbar?

Wo liegen die besonderen Herausforderungen bei der Elektrifizierung?

Vor allem unter Einbeziehung der Ausgaben für Energie und Wartung haben die E-Maschinen auf lange Sicht die Nase gegenüber konventionellen Verbrennern vorn.

Wann amortisiert sich ein solcher E-Antrieb?

Die CO2-Bilanz von Baumaschinen lässt sich ja nicht allein am Auspuff messen. Wie fällt der gesamte CO2-Fußabdruck aus?

Wenn Local Zero Emission auf der Baustelle technologisch bereits möglich ist, wie weit ist es dann noch zur großflächigen Umsetzung?

Und was vor allem?

Unser Projekt mit Liebherr hat gezeigt, dass die Technologie und das Know-how da sind, um die Local-Zero-Emission-Baustelle schon heute mit sehr guten Ergebnissen zu realisieren.

Wie geht es weiter mit der Baustelle der Zukunft?

Liebherr freut sich auf die Bauma 2022!

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