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Wenn Träume wahr werden

Oma Vronis Plätzchenrezept: Klassische Butterplätzchen zum Ausstechen

Zutaten:

  • 400 g Mehl
  • 250 g weiche Butter
  • 1 Eigelb
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Schnapsglas Rum
  • Abgeriebene Schale von einer Zitrone

Zubereitung:

1. Das Mehl sieben. In der Mitte eine Vertiefung drücken. Den Zucker, das Eigelb, den Vanillezucker, die Zitronenschale, den Rum und das Salz hineingeben und die Butter in Flöckchen auf dem Mehl verteilen.

2. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und eine Kugel formen. Danach in Alufolie gewickelt 2 Stunden kaltstellen.

3. Den Ofen auf 180 °C vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen.

4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen und die Plätzchen ausstechen.

5. Die Plätzchen auf das Backblech legen und dekorieren.

6. Die Plätzchen 10 - 15 Minuten goldbraun backen. Anschließend auskühlen lassen, nach belieben verzieren und genießen.

Jedes Detail zählt – Making-of Stop Motion Film

Die Liebherr-Weihnachtsbäckerei wurde überwiegend als Stop Motion Film produziert – eine der aufwendigsten Filmproduktionen die es gibt. Hinter 2 Minuten Film stecken über 2.500 einzelne Bilder, ein paar schlaue Tricks, viele helfende Hände und eine Menge Vorarbeit. Denn jedes Detail zählt und jede falsche Bewegung wirft um Stunden zurück.

Das Prinzip eines Stop Motion Films ist einfach: Man macht ein Foto von einem Gegenstand, bewegt ihn dann ein wenig, macht wieder ein Foto und reiht diese Bilder anschließend aneinander. Je mehr Bilder man pro Zeiteinheit hat, desto feiner sind die Bewegungen.

Die Liebherr-Weihnachtsbäckerei besteht aus 2.787 einzelnen Bildern, die dann mit einer Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde abgespielt werden. Bevor es allerdings soweit ist, bedarf solch eine Produktion viel Vorarbeit. Jede einzelne Szene wird vorab skizziert, um ein genaues Bild davon zu haben, was wann wie passiert, welche Kameraeinstellung notwendig ist und welche Requisiten gebraucht werden. Denn zum Zeitpunkt der Aufnahmen muss jede Bewegung sitzen. Nichts darf mehr unbewusst bewegt oder umgestellt werden. Auch die Kamera muss immer an derselben Position stehen und läuft einen im Vorfeld genau definierten Aufnahmebereich ab. Neben 16 Modellen aus dem Liebherr-Shop waren auch ca. 40 weitere Requisiten im Einsatz.

Ein Blick hinter die Kulissen

  • Küchen-Feeling im Studio
    Um nicht während des kompletten Produktionszeitraums eine echte Küche in eine Weihnachtsbäckerei-Baustelle verwandeln zu müssen, wurde diese in einem nahezu originalgetreuen Maßstab im Studio nachgebaut. Dazu wurden Bilder der Originalküche gemacht, anschließend auf große Leinwände gedruckt und an einer Holzkonstruktion angebracht. So konnte auch während der gesamten Studioproduktion das echte Küchen-Feeling aufrechterhalten werden.

    Küchen-Feeling im Studio

    Um nicht während des kompletten Produktionszeitraums eine echte Küche in eine Weihnachtsbäckerei-Baustelle verwandeln zu müssen, wurde diese in einem nahezu originalgetreuen Maßstab im Studio nachgebaut. Dazu wurden Bilder der Originalküche gemacht, anschließend auf große Leinwände gedruckt und an einer Holzkonstruktion angebracht. So konnte auch während der gesamten Studioproduktion das echte Küchen-Feeling aufrechterhalten werden.

  • Gute Requisiten sind goldwert
    Damit sich die Beschaffenheit der Zutaten optimal für die Produktion eignet, musste an mancher Stelle etwas nachgeholfen werden. So wurde zum Beispiel der Zucker mit Wasser gemischt um eine geeignete Konsistenz zum Schaufeln mit dem Mining-Bagger zu bekommen. Die Butter wurde über Nacht eingefroren um mit einer Angelschnur am Reachstacker befestig werden zu können ohne zu schmelzen und das Ei musste zum Transport durch die Materialumschlagsmaschine zunächst ausgeblasen werden. Lediglich der Teig war eine Attrappe. Hier kam Modelliersand zum Einsatz.

    Gute Requisiten sind goldwert

    Damit sich die Beschaffenheit der Zutaten optimal für die Produktion eignet, musste an mancher Stelle etwas nachgeholfen werden. So wurde zum Beispiel der Zucker mit Wasser gemischt um eine geeignete Konsistenz zum Schaufeln mit dem Mining-Bagger zu bekommen. Die Butter wurde über Nacht eingefroren um mit einer Angelschnur am Reachstacker befestig werden zu können ohne zu schmelzen und das Ei musste zum Transport durch die Materialumschlagsmaschine zunächst ausgeblasen werden. Lediglich der Teig war eine Attrappe. Hier kam Modelliersand zum Einsatz.

  • Wir brauchen Ihre Einwilligung Dieses YouTube-Video wird von Google bereitgestellt. Wenn Sie das Video laden, werden Ihre Daten, darunter Ihre IP-Adresse, an Google übermittelt und können von Google u.a. in den USA gespeichert und verarbeitet werden. Auf die weitere Datenverarbeitung durch Google haben wir keinen Einfluss. Indem Sie auf „Akzeptieren“ klicken, willigen Sie für dieses Video gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in die Datenübermittlung an Google und zugleich ausdrücklich gemäß Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO in die Datenübermittlung in die USA ein. Wenn Sie künftig nicht mehr zu jedem YouTube-Video einzeln einwilligen und diese ohne diesen Blocker laden können möchten, können Sie zusätzlich „YouTube immer akzeptieren“ auswählen und damit auch für alle weiteren YouTube-Videos, welche Sie zukünftig auf unserer Website noch aufrufen werden, in die damit verbundenen Datenübermittlungen an Google und in die USA einwilligen. Beachten Sie, dass nach Einschätzung des Europäischen Gerichtshofs in den USA derzeit kein nach EU-Standards angemessenes Datenschutzniveau besteht und wir vorliegend auch keine geeigneten Garantien für den Schutz Ihrer Daten erbringen können, um dieses Defizit auszugleichen. Mögliche Risiken der Datenübermittlung in die USA für Sie sind insbesondere, dass ein Zugriff staatlicher Stellen nicht ausgeschlossen werden kann und Ihre Daten, möglicherweise ohne dass Sie darüber gesondert informiert werden und ohne dass Ihnen durchsetzbare Rechte und wirksame Rechtsbehelfe zur Verfügung stehen, aus Gründen der nationalen Sicherheit, der Strafverfolgung oder für andere im öffentlichen Interesse der USA liegende Zwecke verarbeitet werden könnten. Erteilte Einwilligungen können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft über die Einstellungen widerrufen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung sowie in der Datenschutzerklärung von Google. *Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; Mutterunternehmen: Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA

    Geduld, Ausdauer und Millimeterarbeit

    Bei Stop Motion Filmen werden unzählige Bilder gemacht, die dann, ähnlich wie bei einem Daumenkino, aneinandergereiht abgespielt werden. Pro Bild wird das Objekt vor der Linse in Millimeterarbeit immer ein Stückchen bewegt. Am Ende entstehen so flüssige Bewegungen. Hier wird gerade der Teig von einer Planierraupe ausgerollt. Da es einfacher war, das Modell vorwärst durch den Teig zu bewegen, wurden die Aufnahmen anschließend in umgekehrter Reihenfolge ausgespielt. Die Aufnahme für dieses Bild hat in etwa 2,5 Stunden in Anspruch genommen.

  • Stopp – und los!
    Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, dass die Objekte immer für einige Sekunden in ihrer Position verharren müssen, bis das Bild gemacht werden kann. Dafür gibt es allerlei hilfreiche Tricks. Damit der Reachstacker beispielsweise in dieser Position stehen kann, wurde er von einem Gewicht gehalten, das aneiner durchsichtigen Angelschnur befestigt war. Auch doppelseitiges Klebeband kam des Öfteren zum Einsatz um sicherzustellen, dass die Modelle nicht versehentlich verrutschen.

    Stopp – und los!

    Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, dass die Objekte immer für einige Sekunden in ihrer Position verharren müssen, bis das Bild gemacht werden kann. Dafür gibt es allerlei hilfreiche Tricks. Damit der Reachstacker beispielsweise in dieser Position stehen kann, wurde er von einem Gewicht gehalten, das aneiner durchsichtigen Angelschnur befestigt war. Auch doppelseitiges Klebeband kam des Öfteren zum Einsatz um sicherzustellen, dass die Modelle nicht versehentlich verrutschen.

  • Ein Hoch auf den Schnitt
    Eine weitere Hilfestellung war die Verwendung des sogenannten Bluescreens, eine Technik zur farbbasierten Bildfreistellung, die es ermöglicht nachträglich Elemente in die Aufnahmen hinein-, oder auch benötigte Hilfsmittel herauszuschneiden. So wurde beispielsweise die zauberhafte Winterlandschaft im Fenster erzeugt, oder auch Stützarme, die Modelle oder Utensilien in Position gehalten haben, wieder herausretuschiert.

    Ein Hoch auf den Schnitt

    Eine weitere Hilfestellung war die Verwendung des sogenannten Bluescreens, eine Technik zur farbbasierten Bildfreistellung, die es ermöglicht nachträglich Elemente in die Aufnahmen hinein-, oder auch benötigte Hilfsmittel herauszuschneiden. So wurde beispielsweise die zauberhafte Winterlandschaft im Fenster erzeugt, oder auch Stützarme, die Modelle oder Utensilien in Position gehalten haben, wieder herausretuschiert.

  • Echtes Teamwork
    Ein vierköpfiges Team hat sieben Tage lang Szenenbilder auf- und abgebaut, Millimeter um Millimeter Modelle bewegt, Requisiten verschoben und manuell Bild für Bild aufgenommen. Was an Tag 1 noch recht unsicher begann ging schnell in eine eingespielte Routine über. Zeitweise wurden acht Modelle gleichzeitig bewegt was höchste Konzentration, gute Nerven und stets ein ruhiges Händchen gefordert hat. Das Sahnehäubchen wurde der Produktion allerdings im Schnitt aufgesetzt. Weitere 14 Tage wurde am Video noch nachbearbeitet bis das finale Ergebnis vorlag.

    Echtes Teamwork

    Ein vierköpfiges Team hat sieben Tage lang Szenenbilder auf- und abgebaut, Millimeter um Millimeter Modelle bewegt, Requisiten verschoben und manuell Bild für Bild aufgenommen. Was an Tag 1 noch recht unsicher begann ging schnell in eine eingespielte Routine über. Zeitweise wurden acht Modelle gleichzeitig bewegt was höchste Konzentration, gute Nerven und stets ein ruhiges Händchen gefordert hat. Das Sahnehäubchen wurde der Produktion allerdings im Schnitt aufgesetzt. Weitere 14 Tage wurde am Video noch nachbearbeitet bis das finale Ergebnis vorlag.

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