13.10.2020 Liebherr-Hausgeräte kommt nach Ulm: Die Bereiche Vertrieb & Service Deutschland und Digitalisierung ziehen in den Science Park III

  • Die Liebherr-Hausgeräte bezieht ihre neuen Räumlichkeiten im Ulmer Science Park III
  • Neben Vertrieb und Service ist der Bereich Digitalisierung im Gebäude untergebracht
  • Eröffnung findet im kleinen Rahmen und mit Rücksicht auf die aktuellen Bedingungen statt
Der Science Park III in Ulm, bestehend aus Bürogebäude (rechts) und Parkdecks (links) ist mittig im Bild.

Der Science Park III in Ulm, bestehend aus Bürogebäude (rechts) und Parkdecks (links) ist mittig im Bild.

Nach einjähriger Bauzeit weiht die Liebherr-Hausgeräte Vertriebs- und Service GmbH Deutschland heute ihren neuen Standort in der Konrad-Zuse-Straße 4+6 im Ulmer Science Park III ein. Zusammen mit der im Jahr 2019 gegründeten Gesellschaft zieht in die neuen Büroräumlichkeiten auch der Bereich Digitalisierung, mit dem sich die Liebherr-Sparte Hausgeräte gezielt für die digitale Zukunft rüstet.

„Mit Liebherr-Hausgeräte begrüßt die Stadt Ulm ein neues und innovatives Unternehmen im Science Park. Mit der Ausrichtung auf das Internet der Dinge (IoT) fokussiert sich das Unternehmen auf einen Entwicklungsschwerpunkt, den wir in Ulm als zukunftsträchtig ansehen,“ freut sich Oberbürgermeister Czisch über den Neuzugang. Dem schließt sich der Geschäftsfrüher der PEG Ulm Projektentwicklung an: „Wir bedanken uns für die hervorragende Zusammenarbeit und das Vertrauen, welches von Anfang an diese Zusammenarbeit geprägt hat. Ich denke, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann und mit dem Z4 ein würdiges Tor zum Science Park III entstanden ist,“ sagt Christian Bried.

Die Geschäftsführer der Liebherr-Hausgeräte GmbH mit Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch (Mitte) und Christian Bried von PEG (Mitte, rechts) auf dem Dach des Science Park III.

Die Geschäftsführer der Liebherr-Hausgeräte GmbH mit Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch (Mitte) und Christian Bried von PEG (Mitte, rechts) auf dem Dach des Science Park III.

Die Geschäftsführer der Liebherr-Hausgeräte GmbH mit Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch (Mitte) und Christian Bried von PEG (Mitte, rechts) auf dem Dach des Science Park III.

Neuer Standort im Innovationszentrum mit Nähe zu Hochschulen

Dass sich Liebherr-Hausgeräte mit ihrem „Digital Hub“ gerade im Science Park angesiedelt hat, ist kein Zufall: Wo wären die neuen Bereiche besser platziert als hoch über den Dächern der Stadt und mitten im Innovationszentrum Ulms? Ebenso vorteilhaft ist die Nähe zu den Universitäten und Hochschulen: „Das schafft uns kurze Wege, um zukunftsweisende Kooperationen mit kompetenten Partnern einzugehen“, erklärt Steffen Nagel, Geschäftsführer Sales & Marketing der Liebherr-Hausgeräte GmbH. Überdies biete die Nachbarschaft die besten Voraussetzungen, um hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Zukunft zu gewinnen.

Die Eröffnung des Ulmer Standorts bedeutet für die Liebherr-Hausgeräte GmbH zudem einen weiteren Meilenstein: Der erste Schritt war die Neugründung der Vertriebs- und Service GmbH, eine komplette Neustrukturierung des Vertriebsgeschäfts für den Markt Deutschland. Dass der neue „Digital Hub“ der Sparte gemeinsam mit dem Vertrieb und Service Deutschland in Ulm residiert, ist ein wohlüberlegter Schritt: „Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen diesen Bereichen können wir noch besser auf den Marktwandel und die veränderten Kundenbedürfnisse eingehen“, sagt Nagel.

So wird das global agierende Digitalisierungsteam wichtige digitale Zukunftsthemen weiterentwickeln – zum Beispiel Internet of Things, Cloud, Data Science und Mobile App. Alle diese Entwicklungen spielen auch eine große Rolle für die Zukunft von Vertrieb und Service. „Deshalb ist es so wichtig, dass sich Digitalisierung und Vertrieb gegenseitig fördern und unterstützen“, erläutert Nagel.

Moderne Arbeitsprinzipien im „Digital Hub“

Bei alldem legt der „Digital Hub“ der Hausgeräte-Sparte großen Wert auf eine zukunftsfähige Arbeitsatmosphäre. Die Software-Produkte werden nach dem sogenannten „agilen Prinzip“ entwickelt, wobei die Kundenbedürfnisse immer im Mittelpunkt stehen. So können einzelne Teams frühzeitig auf sich ändernde Anforderungen eingehen und direkt miteinander interagieren.