13.05.2020 Austausch nach einem Jahrzehnt: Horn übernimmt neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1100-5.2

  • LTM 1100-5.2 ersetzt zehn Jahre alten 100-Tonner gleichen Typs
  • Liebherr integriert neue Innovationen auch in Krantypen, die schon länger auf dem Markt sind
  • Langjährige gute Zusammenarbeit mit Liebherr

Horn Autokrane aus Werdau in Sachsen hat einen neuen Mobilkran LTM 1100-5.2 im Ehinger Liebherr-Werk übernommen. Der neue 100-Tonner ersetzt einen zehn Jahre alten Mobilkran gleichen Typs, bietet aber Innovationen, die zwischenzeitlich die Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und den Komfort von Liebherr-Mobilkranen weiter verbessern: unter anderem ECOmode, VarioBase® und TraXon-Getriebe mit ECOdrive.

V.l.n.r.: Jörg Winkler, Steffen Horn (beide Horn Autokrane), Burkhard Berndt (Liebherr-Werk Ehingen GmbH). Das Bild wurde vor den COVID-19 Verordnungen aufgenommen.

V.l.n.r.: Jörg Winkler, Steffen Horn (beide Horn Autokrane), Burkhard Berndt (Liebherr-Werk Ehingen GmbH). Das Bild wurde vor den COVID-19 Verordnungen aufgenommen.

V.l.n.r.: Jörg Winkler, Steffen Horn (beide Horn Autokrane), Burkhard Berndt (Liebherr-Werk Ehingen GmbH). Das Bild wurde vor den COVID-19 Verordnungen aufgenommen.

„Der LTM 1100-5.2 ist ein toller Kran und wir waren mit ihm sehr zufrieden. Aus diesem Grund haben wir uns wieder für das gleiche Modell entschieden. Ein großer Vorteil ist, dass Liebherr neue Entwicklungen auch in Krantypen integriert, die schon länger auf dem Markt sind. Da beim LTM 1100-5.2 inzwischen auch die variable Abstützbasis VarioBase® verfügbar ist, haben wir sie mitbestellt“, erklärt Firmeninhaber Steffen Horn.

Eine weitere Innovation, die den neuen LTM 1100-5.2 auszeichnet, ist das ZF-TraXon-Getriebe mit ECOdrive: Durch das niedrigere Drehzahlniveau ist das Fahrzeug wesentlich komfortabler und leiser unterwegs. Zudem führen schnellere Schaltungen zu einer höheren Einsatzfähigkeit im Gelände. „Hill Holder“ entlastet den Kranfahrer beim Anfahren am Berg. Mit dem ECOmode der Load-Sensing-Steuerung werden sowohl der Kraftstoffverbrauch als auch die Geräuschemission bei Betrieb des Kranoberwagens minimiert.

Horn betreibt mit sechs Beschäftigten vier Mobilkrane. Haupteinsatzbereiche sind der Bausektor mit Tief- und Hochbau, Maschinen- und Industriemontagen sowie individuelle Spezialeinsätze. Der Familienbetrieb wurde 1991 gegründet und hat von Anfang an nur bei Liebherr gekauft: Inzwischen sind es 18 Mobilkrane mit einer Investitionssumme von rund 8,5 Millionen Euro.

Steffen Horn erläutert: „Der Erfolg unserer Firma beruht auf sehr motivierten Mitarbeitern und ganz entscheidend ist die Zusammenarbeit mit Liebherr. Liebherr lebt Nähe zum Kunden. Die Kommunikation ist hervorragend, es wird einem einfach schnell geholfen. Der Liebherr-Kundendienst ist exzellent. Und der Wiederverkaufswert von Liebherr-Mobilkranen ist sehr hoch. Das nenne ich nachhaltig“.