28.10.2015 Top-Ausbildung bei Liebherr in Nenzing

Liebherr bietet seinen Lehrlingen eine abwechslungsreiche Ausbildung.

Liebherr bietet seinen Lehrlingen eine abwechslungsreiche Ausbildung.

Persönliche und fachliche Weiterbildung, Auslandspraktika und Maschinen sowie Software auf dem neusten Stand.

Lehrausbildung auf höchstem Niveau gehört schon von Anfang an zur Liebherr-Werk Nenzing GmbH. Als Teil der weltweit tätigen Firmengruppe Liebherr sind beispielsweise Auslandserfahrungen in Form eines Lehrlingsaustauschs und individuelle Sprachaufenthalte feste Bestandteile der Lehre.

15 hauptberufliche Ausbilder unterstützen die Lehrlinge tagtäglich bei betrieblichen, schulischen, aber auch bei persönlichen Herausforderungen. Für leistungsorientierte Jugendliche gibt es zudem die Ausbildungsmöglichkeit „Lehre und Matura“: Lehrlinge absolvieren parallel zur Ausbildung noch die Matura und erhöhen damit ihre Karrierechancen.

Dabei ist die Ausbildung bei Liebherr vor allem abwechslungsreich, wie die angehende Bürokauffrau Magdalena Maier bestätigt: „Viele denken vielleicht eine Bürokauffrau sitzt den ganzen Tag nur am PC und schreibt irgendwelche Briefe. Der Beruf ist aber sehr vielfältig und man braucht eine Menge Hintergrundwissen.“ Das erlangen die Liebherr-Lehrlinge in Nenzing sowohl durch die umfassende Grundausbildung als auch über den Einblick in unterschiedliche Abteilungen. „Wir kaufmännischen Lehrlinge haben einen Rotationsplan. So können wir in jede Abteilung über ein bis drei Monate reinschnuppern und die verschiedenen Aufgaben genau kennen lernen“, erzählt Magdalena Maier.

Mit einer abgeschlossenen Lehrausbildung bietet Liebherr jungen Fachkräften vielseitige Einstiegsmöglichkeiten und Entwicklungschancen im Unternehmen, auch international. Dazu gehören beispielsweise spannende Service- und Montageeinsätze auf Baustellen in der ganzen Welt. Auch schulische Bildungswege bis hin zum Studium werden gerne unterstützt. Auch Magdalena Maier freut sich auf ihre Zukunft bei Liebherr: „Ich kann nach meiner Lehre noch alles machen. Momentan lerne ich alle Bereiche kennen. Am Ende meiner Lehre werde ich mich dann entscheiden, in welcher Abteilung ich arbeiten möchte.“