01.06.2016 Sigmar Gabriel begeistert sich für 3D-gedruckte Teile von Liebherr-Aerospace

V.l.n.r.: Die Geschäftsführer der Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH, Josef Gropper, Arndt Schoenemann und Heiko Lütjens, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Dr. h.c. Willi Liebherr

V.l.n.r.: Die Geschäftsführer der Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH, Josef Gropper, Arndt Schoenemann und Heiko Lütjens, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Dr. h.c. Willi Liebherr

Gemeinsam mit den Geschäftsführern der Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH, Josef Gropper, Heiko Lütjens und Arndt Schoenemann, nahm Dr. h.c. Willi Liebherr am 1. Juni 2016 auf dem Stand von Liebherr-Aerospace einen ganz besonderen Gast in Empfang: Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, besuchte in diesem Jahr die Luftfahrtmesse in Berlin.

Von den Exponaten auf dem Stand sorgten bei dem Politiker vor allem die Komponenten für große Begeisterung, die mittels 3D-Druck gefertigt werden. Zu sehen sind unter anderem ein Spoiler-Ventilblock und ein hochintegrierte Aktuator – zum Vergleich auch in den konventionell hergestellten, also in den gefrästen und gedrehten Varianten. Liebherr-Aerospace versteht sich als Vorreiter auf dem Gebiet des 3D-Drucks und so ließ es sich Dr. h.c. Willi Liebherr nicht nehmen, Sigmar Gabriel die Vorteile des zukunftsträchtigen Fertigungsverfahrens persönlich zu erklären: Die schichtweise aufgebauten Teile sind nicht nur deutlich leichter und kompakter, sondern zeichnen sich auch durch kürzere Entwicklungszeiten aus.