02.12.2015 Liebherr beginnt mit Hallenanbau für die Aufbereitung von Komponenten in Ettlingen

Spatenstich auf dem Gelände der Liebherr-Verzahntechnik GmbH in Ettlingen.

Spatenstich auf dem Gelände der Liebherr-Verzahntechnik GmbH in Ettlingen.

v.l.n.r.: Friedrich Hesemann (Geschäftsführer der Liebherr-Verzahntechnik GmbH), Patricia Rüf (Mitglied des Verwaltungsrates der Liebherr-International AG), Johannes Arnold (Oberbürgermeister Stadt Ettlingen), Kurt Schöllenberger (Geschäftsführer der Liebherr-Ettlingen GmbH), Wolfgang Erhard (Amtsleiter Wirtschaftsförderung Stadt Ettlingen)

Die Liebherr-Ettlingen GmbH hat mit dem Anbau einer Werkshalle begonnen und erweitert damit ihr Remanufacturing-Kompetenzzentrum. Auf 2.500 m² Neufläche möchte die Sparte Komponenten ihr Reman-Programm am Standort Ettlingen weiter ausbauen und schafft mit dem Hallenanbau die hierfür notwendige Infrastruktur. Zum Spatenstich am 2. Dezember auf dem Gelände der Liebherr-Verzahntechnik GmbH in Ettlingen waren Vertreter aus Politik und Wirtschaft eingeladen.

„Diese Investition bildet die Basis für den Ausbau des Reman-Programms, zum Beispiel eine Erweiterung des Produktportfolios. Darüber hinaus reagieren wir mit dem Anbau auf die zu erwartende Steigerung der Nachfrage bei der Überholung von Kundenkomponenten“, erklärt Kurt Schöllenberger, Geschäftsführer der Liebherr-Ettlingen GmbH. Der Anbau stellt den nächsten Schritt in eine wachstumsorientierte Zukunft des Liebherr-Reman-Kompetenzzentrums in Ettlingen dar. Im Vergleich zur Neuteilfertigung können beim Remanufacturing bis zu 70 % Energie- und Materialkosten eingespart und somit auch natürliche Ressourcen geschont werden.