26.05.2015 Liebherr-Auszubildende sammeln Berufserfahrung in Norwegen

Auszubildende der Liebherr-Verzahntechnik GmbH haben für vier Wochen an einem Austauschprogramm in Norwegen teilgenommen

Auszubildende der Liebherr-Verzahntechnik GmbH haben für vier Wochen an einem Austauschprogramm in Norwegen teilgenommen

Im Rahmen eines vierwöchigen Austauschprogramms besuchten Liebherr-Auszubildende im Mai norwegische Schulen und Betriebe und sammelten dadurch internationale Berufserfahrung. Für die Firmengruppe Liebherr sind internationale Geschäftskontakte seit jeher von großer Bedeutung. Um die angehenden Fachkräfte schon früh auf Auslandseinsätze vorzubereiten und für diese zu begeistern, ist ein Austauschprogramm fester Bestandteil der Ausbildung bei der Liebherr-Verzahntechnik GmbH in Kempten. Während eines vierwöchigen Aufenthalts durften gewerbliche und kaufmännische Auszubildende wertvolle Auslandserfahrung in Norwegen sammeln.

Liebherr kooperiert im Bereich Ausbildung seit elf Jahren mit verschiedenen Schulen in Norwegen. Entsprechend ihres Fachbereichs nehmen die Auszubildenden dort drei Tage am Unterricht teil, um das norwegische Bildungssystem kennen zu lernen und sich mit norwegischen Auszubildenden auszutauschen.

Neben den Schulen pflegt Liebherr auch seit vielen Jahren Partnerschaften mit Unternehmen im Großraum von Trondheim und Sarpsborg. Dort lernen die Auszubildenden nach dem dreitägigen Schulunterricht, sich in neue Teams zu integrieren und unterstützen die Facharbeiter bei deren Aufgaben in den Partner-Unternehmen.

Während ihres Auslandsaufenthaltes sollen die Auszubildenden nicht nur einen Einblick in neue Betriebe und Arbeitsweisen erhalten, sondern auch die Umgebung, die Kultur, die Leute und deren Mentalität kennenlernen. Dafür fanden neben dem Besuch der Schulen und Betriebe auch Ausflüge statt. Am Austausch nahm auch Andrea Schaber, Industriemechanikerin im zweiten Lehrjahr bei der Liebherr-Verzahntechnik GmbH, teil und arbeitete in Norwegen in der Papierfabrik Pederson. Gemeinsam mit ihren norwegischen Arbeitskollegen hat sie eine Stapelvorrichtung konstruiert und gefertigt. „Dabei habe ich meine bisherigen Fähigkeiten vertieft und konnte diese auch in den Bereichen Instandhaltung und Elektronik erweitern. Darüber habe ich neue Arbeitsweisen und die Kultur des Landes kennengelernt.“