31.03.2015 Komplexer Gemeinschaftshub von Liebherr-Mobil- und Raupenkranen

Teamwork aus der Vogelperspektive: zwei Raupenkrane und drei Mobilkrane von Liebherr im Einsatz

Teamwork aus der Vogelperspektive: zwei Raupenkrane und drei Mobilkrane von Liebherr im Einsatz

Die im Juni 2014 durch Sturmböen beschädigte Containerbrücke am Rhein bei Dormagen ist wieder instandgesetzt. Der Schwerlast-Logistiker Wasel hat den über 100 Meter langen Portalkran wieder an Ort und Stelle platziert. Zwei Tage dauerte der anspruchsvolle Job. Fünf Liebherr-Krane kamen dabei zum Einsatz.

Mit zwei Liebherr-Raupenkranen und drei LTM-Fahrzeugkranen erledigte die Firma Wasel aus Bergheim den Wiederaufbau des 109 Meter langen und 21 Meter breiten Container-Krans. Die beiden Raupenkrane des Typs LR 1600/2 wurden direkt am Rheinufer, in einem sechs Meter tiefer gelegenen Vorfluterbecken positioniert. Landseitig kamen zum Heben ein LTM 1750-9.1 sowie ein LTM 1500-8.1 und für die Montagearbeiten ein LTM 1220-5.2 zum Einsatz.

Zunächst wurde die ausladende Portalkranbahn mit zwei sechsachsigen SPMT-Selbstfahrern und auf Hilfsschienenfahrwerken zwischen die Krane manövriert. Im Quadro-Hub stemmten dann die vier Liebherr-Krane das 560 Tonnen schwere Konstrukt und hielten die imposante Last in rund 25 Metern Höhe. Die Montagetrupps bauten währenddessen mit dem 220-Tonner die neuen Stützen und Fahrwerke an den Portalkran. Schließlich wurde die 35 Meter hohe Containerbrücke wieder auf ihre Gleise gesetzt.