02.02.2018 Höchste Präzision: Liebherr-Seilbagger zeigt „Fingerspitzengefühl“ auf prähistorischem Boden

Schlitzwandarbeiten und archäologische Grabungen auf einer Baustelle: Das ist beim aktuellen Einsatz des Liebherr-Seilbaggers HS 8100 HD in Zürich der Fall. Dieser Tatsache geschuldet, muss der Spezialtiefbau mit höchster Vorsicht und Genauigkeit durchgeführt werden.

Der HS 8100 HD bei seinem Einsatz auf prähistorischem Boden.

Der HS 8100 HD bei seinem Einsatz auf prähistorischem Boden.

Den Auftrag für diesen sensiblen und kulturhistorisch interessanten Einsatz hat das Unternehmen Implenia Schweiz AG erhalten. Da für diesen Einsatz höchste Präzision verlangt wird, spielt die Auswahl der richtigen Baumaschine eine bedeutende Rolle. Implenia hat im Liebherr-Seilbagger HS 8100 HD die richtige Lösung gefunden. „Es ist ein modernes Gerät mit hoher Belastbarkeit und Leistung bei gleichzeitig geringem Treibstoffverbrauch und kompakten Abmessungen. Für uns ist es das Schlüsselgerät bei Schlitzwandarbeiten“, erklärt Daniel Bucher, Leiter Bauausführung Spezialtiefbau von Implenia.

Beim aktuellen Einsatz in Zürich führt der Hydroseilbagger Schlitzwandarbeiten im Greiferverfahren durch. Die Schlitzwand ist 600 mm dick und 25 m tief. Bei der Erstellung bewegt sich der Greifer teilweise in einem Abstand von nur 20 cm von der Fassade der denkmalgeschützten Gebäude. Das erfordert höchste Genauigkeit von Mensch und Maschine. Das Liebherr-Gerät beweist jedoch eindrucksvoll seine Verlässlichkeit und höchste Präzision. „Der Geräteführer ist mit dem Handling des HS 8100 HD sehr zufrieden“, ergänzt Daniel Bucher. Nach Aushub der Schlitzwände wird mithilfe des Seilbaggers die Bewehrung eingesetzt.