05.12.2016 Flexibel und zuverlässig: Franz Göstl GesmbH vertraut seit Jahrzehnten auf Laderaupen von Liebherr

Starke Maschine, starke Partner – Übergabe der neuen Laderaupe LR 636 beim ersten Einsatz bei der Firma Göstl

Starke Maschine, starke Partner – Übergabe der neuen Laderaupe LR 636 beim ersten Einsatz bei der Firma Göstl

Starke Maschine, starke Partner – Übergabe der neuen Laderaupe LR 636 beim ersten Einsatz bei der Firma Göstl v.l.n.r.: Hansjörg Nocker (Liebherr), Herbert Kreillechner (Liebherr), Franz Göstl jun. (Franz Göstl GesmbH), Günther Maraska (Franz Göstl GesmbH), Herbert Dürnbeck (Porr)

Im Jahr 1961, mit damals 21 Jahren, gründete Franz Göstl sen. sein eigenes Unternehmen. Anfangs noch auf den Handel mit Holz- und Baustoffen spezialisiert, entwickelte sich die Firma stetig weiter. Mittlerweile sind auch der Sohn sowie die Schwiegertochter mit ihren drei Kindern im Betrieb tätig. Derzeit umfasst das Leistungsportfolio des Familienunternehmens neben Hoch- und Tiefbau, Holz- und Baustoffhandel, Straßen- und Wegebau, Nah- und Ferntransporten auch eine eigene Bauschuttrecyclinganlage sowie Erdarbeiten im Weinbau. Insbesondere im Bereich Recycling gilt die Franz Göstl GesmbH als Vorreiter in der Region. Im umfangreichen Maschinenpark befinden sich neben 45 Baumaschinen auch 36 LKW. Seit dem Jahr 1983 setzt das Unternehmen auf Laderaupen von Liebherr. „Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit diesem Produkt gemacht und können zudem auf eine jahrzehntelange Partnerschaft mit Liebherr bauen“, ist Franz Göstl jun. überzeugt.

Aus diesem Grund ergänzt eine neue Liebherr-Laderaupe vom Typ LR 636 mit einem Einsatzgewicht von 21.200kg seit kurzem den umfangreichen Maschinenpark. Ihr Liebherr-Dieselmotor bringt eine Leistung von 135kW / 181PS und erfüllt die Emissionsrichtlinien der Stufe IV / Tier 4f. Die maximale Schaufelkapazität liegt bei 4,6m³. Die Hauptkomponenten der neuen Laderaupe kommen aus Liebherr-eigener Fertigung. Dazu gehören unter anderem der Dieselmotor und das Common Rail- Einspritzsystem sowie Hydraulik- und Elektronikkomponenten. Diese sind optimal auf die Anforderungen des Maschinenprogramms abgestimmt. „Das Gerät zeichnet sich durch einen besonders geringen Dieselverbrauch aus“, erklärt Franz Göstl jun.