13.05.2015 Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER investiert in acht neue Liebherr-Radlader

  • Delegation vom Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER zur Maschinenübergabe im Liebherr-Werk Bischofshofen
  • Nachhaltigkeit bei WOLFF & MÜLLER im Fokus – Liebherr-Radlader erfüllen die hohen Standards
  • Mehrere Gemeinsamkeiten verbinden die beiden Familienunternehmen

Das Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER aus Stuttgart erweitert seinen Maschinenpark um acht Liebherr-Radlader. Diese Erweiterung der bestehenden Radladerflotte wurde mit dem in Ulm ansässigen langjährigen Liebherr-Vertriebspartner, der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, umgesetzt. Um die neuen Maschinen in Empfang zu nehmen, besuchte eine Delegation von WOLFF & MÜLLER, in Begleitung der zuständigen Vertriebs- und Servicemitarbeiter von Nagel, das Liebherr-Werk Bischofshofen. Als erstes deutsches Bauunternehmen arbeitet WOLFF & MÜLLER zu 100 Prozent CO2-neutral und setzt dabei auf Radlader aus dem Hause Liebherr.

Herr Martin Gschwend (links), Geschäftsführer Vertrieb im Liebherr-Werk Bischofshofen, übergibt acht neue Radlader an Herrn Dr. Matthias Jacob (rechts), Geschäftsführer vom Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER. Im Hintergrund der neue Radlader L 566.

Herr Martin Gschwend (links), Geschäftsführer Vertrieb im Liebherr-Werk Bischofshofen, übergibt acht neue Radlader an Herrn Dr. Matthias Jacob (rechts), Geschäftsführer vom Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER. Im Hintergrund der neue Radlader L 566.

Das auf nachhaltiges Bauen spezialisierte Unternehmen WOLFF & MÜLLER erwarb fünf Liebherr-Compactlader L 508 der Stufe IIIB / Tier 4f, einen Radlader L 550 und zwei Radlader L 566, jeweils in Stufe IIIB / Tier 4i, von der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, die seit über 40 Jahren eine enge Geschäftsbeziehung zu WOLFF & MÜLLER pflegt.

„Wir arbeiten hocheffizient, weil wir qualifizierte Mitarbeiter und einen modernen Maschinenpark haben. Es ist uns wichtig, dass unsere Maschinen technisch und ökologisch auf dem neuesten Stand sind. Deswegen sind wir Kunde bei Liebherr“, erklärt Dr. Matthias Jacob, Geschäftsführer von WOLFF & MÜLLER, beim Besuch in Bischofshofen. WOLFF & MÜLLER verwendet die neuen Liebherr-Compactlader vor allem im Tief- und Straßenbau. Die großen Liebherr-Radlader verrichten ihren Dienst für die Sparte WOLFF & MÜLLER Baustoffe.

„Green Thinking“: WOLFF & MÜLLER geht mit gutem Beispiel voran

Mit der Offensive „Green Thinking“ hat WOLFF & MÜLLER die Chance genutzt, sich durch Nachhaltigkeit und Qualität in der Baubranche zu differenzieren. Als erstes deutsches Bauunternehmen arbeitet das Unternehmen zu 100 Prozent CO2-neutral. Dafür gleicht der Betrieb jede Tonne CO2, die auf Baustellen oder in der Verwaltung entstehen, an anderer Stelle wieder aus. Außerdem verwendet das nach DIN EN ISO 14001 umweltzertifizierte Bauunternehmen ausschließlich Ökostrom. Die Geschäftsführung hat ein Umweltmanagementsystem und ein Energiemanagementsystem eingeführt.

Aufgrund dieser und weiterer Aktivitäten im Dienste von Ökologie und Nachhaltigkeit hat eine Expertenjury WOLFF & MÜLLER mit einer Top-drei-Platzierung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 ausgezeichnet. Das bedeutet, dass WOLFF & MÜLLER über alle Branchen hinweg zu den drei nachhaltigsten Unternehmen mittlerer Größe in Deutschland zählt.

Gemeinsam mit dem langjährigen Liebherr-Vertriebspartner, der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, übernimmt die Delegation von WOLFF & MÜLLER die acht neuen Liebherr-Radlader im Liebherr-Werk Bischofshofen.

Gemeinsam mit dem langjährigen Liebherr-Vertriebspartner, der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, übernimmt die Delegation von WOLFF & MÜLLER die acht neuen Liebherr-Radlader im Liebherr-Werk Bischofshofen.

Die Gruppe von links: Herr Martin Gschwend (Geschäftsführer Vertrieb Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH), Herr Richard Guther (Nagel Baumaschinen Ulm GmbH), Herr Dr. Matthias Jacob (Geschäftsführer WOLFF & MÜLLER), Herr Gerd Uhlmann (Nagel Baumaschinen Ulm GmbH), Herr Siegfried Cammerer, Herr Jürgen Kleindopp (beide WOLFF & MÜLLER), Herr Stefan Amma (Nagel Baumaschinen Ulm GmbH), Herr Richard Wertschnig (Liebherr Regionalverkaufsleiter)

Weil WOLFF & MÜLLER auch bei seinen Partnern hohe Maßstäbe bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit anwendet, hat sich das Team um Geschäftsführer Dr. Matthias Jacob beim Kauf der acht neuen Radlader für Liebherr und den umfassenden Technikservice von Nagel entschieden. Seit Jahrzehnten verfolgt Liebherr die Strategie, die treibstoffeffizientesten Radlader am Markt zu entwickeln. Dank dem hydrostatischen Fahrantrieb ist der Verbrauch der Liebherr-Radlader im Vergleich zu herkömmlichen Radladern um bis zu 25 Prozent geringer. Das entspricht dem Nachhaltigkeitsgedanken von WOLFF & MÜLLER.

Der niedrige Dieselverbrauch der Liebherr-Radlader senkt nicht nur die Betriebskosten. Er verringert den Schadstoffausstoß und schont die Ressourcen, denn ein Liter Diesel produziert bei der Verbrennung bis zu drei Kilogramm CO2. Zur Abgasreinigung setzt Liebherr einen Dieselpartikelfilter ein, der den Abgasen über 90 Prozent der Rußpartikel entzieht. Zudem bremst der Antrieb hydraulisch, wodurch Liebherr den Bremsverschleiß auf ein Minimum reduziert. Die stufenlose Zugkraftregulierung des hydrostatischen Fahrantriebs verringert den Reifenverschleiß um bis zu 25 Prozent.

WOLFF & MÜLLER und Liebherr als innovative Familienunternehmen verbunden

Unter dem Leitsatz „Die Bauwelt von morgen schon heute bei WOLFF & MÜLLER“ investiert das mittelständische Bauunternehmen in innovative Technologien, wie Building Information Modeling (BIM). BIM bildet neben dreidimensionalen Visualisierungen auch Termine und Kosten ab. Das schafft Planungs- und Kostensicherheit und somit Transparenz, was die Methode zu einer der wichtigsten Innovationen in der Baubranche macht. Liebherr geht ebenfalls neue Wege und setzt Trends in seinen Branchen. Etwa hat Liebherr das System der Liebherr-Power-Efficiency (LPE) entwickelt. Bei Liebherr-Baumaschinen, wie den Radladern aus Bischofshofen, greift LPE proaktiv in das Motormanagement ein. Es sorgt dafür, dass alle Komponenten in Echtzeit optimal zusammenspielen. Das erhöht die Spritzigkeit und Feinfühligkeit der Maschine und reduziert den Dieselverbrauch.

Wie Liebherr und Nagel ist WOLFF & MÜLLER ein Familienunternehmen und besteht seit seiner Gründung 1936 in der dritten Generation. Das mittelständische Bauunternehmen hat sich mit 27 Standorten in Deutschland auf ausgewählte Bausegmente und baunahe Märkte spezialisiert. Mit eigenem Know-how setzt WOLFF & MÜLLER auf eine hohe Wertschöpfungstiefe. Diese liegt etwa im Tief- und Straßenbau bei 95 Prozent. Auch hier sind Parallelen zu Liebherr erkennbar. Um Herstellerqualität bis ins Detail zu erzielen, entwickelt und fertigt Liebherr wichtige Hauptkomponenten selbst. So können die Komponenten für ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit ideal aufeinander abgestimmt werden.