Der L 580 überzeugte aufgrund seiner hohen Treibstoffeffizienz

Auf der Bauma 1998 präsentierte das Liebherr-Werk Bischofshofen den L 580, der aufgrund seines geringen Treibstoffverbrauchs von sich reden machte. „Bis zu acht Liter weniger Verbrauch pro Betriebsstunde!“, so lautete das Versprechen des damals größten Liebherr-Radladers, dem L 580. Das rechnergesteuerte Lastschaltgetriebe sowie Optimierungen am Schaltverhalten und am Antriebsstrang waren für die Diesel-Ersparnisse verantwortlich und verschafften dem L 580 und seinen Radlader-Kollegen den liebevollen Spitznamen „Dieselsparschwein“.

Aber nicht nur der Dieselverbrauch ließ die Mitbewerber damals aufhorchen. Auch das Design der großen Radlader war grundlegend überarbeitet worden. Dabei hatte das Design stets einen funktionalen Nutzen: Für maximalen Fahrkomfort verbaute Liebherr die Kabine erstmals am Hinterwagen. Diese Lösung hat sich bis heute bewährt.

  • Der L 580 war 1998 der größte Liebherr-Radlader

    Der L 580 war 1998 der größte Liebherr-Radlader

  • Liebherr machte auf der Bauma 1998 mit dem L 580 als „Dieselsparschwein“ auf sich aufmerksam: Bis zu 8 Liter Diesel sparte sich der Betreiber des L 580 pro Betriebsstunde

    Liebherr machte auf der Bauma 1998 mit dem L 580 als „Dieselsparschwein“ auf sich aufmerksam: Bis zu 8 Liter Diesel sparte sich der Betreiber des L 580 pro Betriebsstunde

  • Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH als Kompetenzzentrum für Radlader

    Das Jubiläum unterstreicht die nachhaltig positive Entwicklung der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH, dem weltweiten Kompetenzzentrum für Liebherr-Radlader. Seit Ende der 1980er Jahre werden in Bischofshofen die Radlader der Firmengruppe Liebherr entwickelt, produziert und vertrieben. Erfahren Sie hier mehr über das Kompetenzzentrum für Radlader. mehr

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