Liebherr Performance

Erfahren Sie alles Wichtige zu den aktuellen Innovationen der Liebherr Performance: An unserem Stand C71 in Halle 8 informieren wir Sie über unsere Neuigkeiten.

Einzigartige Möglichkeiten durch Mikrogeometrie

  • Gleiches Drehmoment bei kleinerer Zahnbreite
  • Geräuschminimierung

Wirtschaftlichste Lösungen durch Wälzschleifen von Modifikationen der Flankenlinien

  • TF – Verschränkungsfreies Schleifen
  • DFT – Abweichungsfreies topologisches Schleifen
  • NEO – Geräuschanregungsoptimierte Modifikationen
  • GER – Gewälzte dreieckförmige Endrücknahme
  • SSG – Shift-Strategie zur Geräuschreduzierung
  • DIP – Abrichter unabhängige Profilkorrekturen
  • Neue Wälzschälmaschine LK 300/500

    Bereits vor über 100 Jahren wurde das Prinzip des Wälzschälens erfunden. Doch die hochdynamische Kinematik sorgte in der Praxis immer wieder für große Probleme: Für die Werkzeuge war das Verfahren bislang so ungünstig, da eine schlechte Auslegung die Bearbeitungsqualität und den Verschleiß der Werkzeuge negativ beeinflussten. Die Liebherr-Verzahntechnik GmbH hat sowohl Mechanik als auch Technologie jetzt so gut im Griff, dass für konische und zylindrische Werkzeuge der ideale Prozess berechnet werden kann.

    Maschine, Werkzeug und Prozess alles aus einer Hand.

    Maschine

    • Automation
    • Entgraten & Werkzeugwechsler
    • Steifigkeit

    Werkzeug

    • Auslegung
    • Fertigung
    • Aufbereitung

    Prozess

    • Technologieauslegung
    • Implementierung
    • Optimierung
  • Wirtschaftlichste Lösung für das Verzahnungsentgraten in Serie

    Es ist leichter gesagt als getan: Wenn es zu viel Zeit kostet, in einer Maschine, in einer Aufspannung zwei Prozesse hintereinander ablaufen zu lassen, dann konstruiert man eben so, dass die Prozesse gleichzeitig stattfinden. So einfach das prinzipiell klingt, so komplex ist die technische Umsetzung. Wir haben eine komplette zweite Bearbeitungseinheit für ChamferCut­Werkzeuge integriert – sozusagen zwei Maschinen in einer. Mit der neu entwickelten Lösung hat man den wesentlichen Nachteil der bisherigen ChamferCut­Applikationen, nämlich den hauptzeitverlängernden Anfasprozess, eliminiert.

    • Hohe Fasenqualität und präzise Fasengeometrie
    • Keine Aufwürfe oder Materialverformung
    • Sehr hohe Standzeiten (auch bei Trockenbearbeitung)
    • Keine Nadelspäne
    • ChamferCut ist einfach nachschleifbar
    • Einfaches Anfasen des Zahnfußes
    • Kleine Durchmesser möglich
    • Niedrigste Werkzeugkosten
  • Industrie 4.0 ist eine Entwicklung, die schon seit geraumer Zeit im Gange ist. Der Wandel über das „smart product“ hin zur „smart factory“ ist ein stetiger Prozess. Unsere Kunden haben hier die unterschiedlichsten Schwerpunkte und Bedürfnisse, die wir zu Ihrer Zufriedenheit abdecken müssen. Dieser Herausforderung stellen wir uns.

    Bediener sollen heute hochkomplexe Prozesse möglichst einfach erledigen. Dazu benötigen sie entsprechende technische Unterstützung. Diese finden sie in modernen Benutzeroberflächen, die auch Probleme durch Fehleingaben reduzieren. So können bei unserer neuen HMI, der LHGe@rTec, zum Beispiel Fräserdaten direkt vom Hersteller in die Maschine geladen werden. Die Werkzeuge werden dann zur Anzeige gebracht und können so direkt visuell auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft werden. Das neue HMI erlaubt mit seiner Multi-Touch-Funktion eine zeitgemäße Bedienung. Diese grafische Eingabeunterstützung gibt es auch bei den vom Bediener angelegten Werkstücken.

  • Das Ziel – Kundennutzen

    • Körperliche Entlastung der Mitarbeiter (heben schwerer Teile - Ergonomie)
    • Vermeidung von Arbeitsunfällen (Quetschgefahr, herunterfallende Werkstücke)
    • Produktivitätssteigerung / höherer Output durch schnelle Taktzeiten und Verlängerung der Laufzeit (mannlose Schicht)
    • Eliminierung von bestehenden wartungsintensiven Automationsanteilen – direkte Beladung von Maschinen oder Montageeinheiten
    • Schnelles Umrüsten auf andere Werkstücke
    • Zusätzliche Integration von Sonderaufgaben(Messen, Merkmalerkennung, Orientierung,...)

    3D – Vision System – Baukastensystem für unterschiedliche Anwendungen

    • 3D Teile- und Kistenerkennung
    • Identifikation von Merkmalen und Konturen
    • Orientierung im Raum
    • Praktikabel für hohe Kisten
    • Schnelle Erkennung < 5sec.
    • Einfaches Einlernen von neuen Teilen
    • Überlagerung mit 3D Zeichnung
    • Direktes Messen der Distanz

    3D – Vision System – Time of flight (Laser-Laufzeitverfahren)

    • Auflösung von 3 – 5mm in Z (Höhenauflösung)
    • Rotlicht-Laser (Laserklasse 1)
    • Sehr robuste Lösung unabhängig von Umgebungslicht, Verschmutzungsgrad
    • Ideal für kubisch und rotationssymmetrische Werkstücke ab 150mm x 150mm

    3D – Vision System – zweistufiges Laser-Triangulationsverfahren

    • Höchste Auflösung von 0,5 – 1mm in Z (Höhenauflösung)
    • Blaulicht-Laser (Laserklasse 3) geeignet für Werkstücke aus Metall, organischen und semitransparenten bzw. spiegelnden Materialien
    • Erhöhte Fremdlichtfestigkeit
    • Vermeidung von Kollisionen
    • Entnahme von kleinen und dünnwandigen Bauteilen möglich
    • Ideal für kubisch und rotationssymmetrische Werkstücke ab 50mm x 50mm mit Merkmalserkennung
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