• Indirektes Messverfahren: Kapazitätsbestimmung im Hochfrequenzstreufeld. Diese Methode nutzt die unterschiedlichen Dielektrizitäszahlen (Permitivität) von Wasser und Flüssigkeiten.
  • Voll reproduzierbare Sensoren: Bei nachträglichen Erweiterungen der Anlage mit Sensoren oder bei einem Sensortausch ist dank des eingebauten Mikroprozessors keine Neukalibrierung notwendig.
  • Prozesssteuerung und –regelung: Dank umfangreicher Schnittstellen kann die Feuchtemessung in Prozessleitsystemen und Steuerungen eingebunden werden.
  • Kosteneinsparung: Zeit- und kostenaufwändige Laboranalysen fallen weg bzw. können reduziert werden.
  • Temperaturmessung / Temperaturkompensation: Der Sensor kann auch zur Ermittlung der Medientemperatur eingesetzt werden.
  • Grenzwerte: Höchst- oder Niedrigstgrenzwerte können mittels der Software eingestellt werden. Bei Bedarf können Licht-oder Tonsignale ausgelöst werden.
  • Mittelwertrechner: Der Sensor gibt bereits gemittelte Werte an das FMS Auswerte-und Übergabemodul weiter.
  • Materialfluss: Die gesamte Flüssigkeit wird gemessen (Koaxialkondensator).
  • Schnelle Reaktionszeit: Der Sensor misst 30-mal in der Sekunde und gibt bereits gemittelte Werte an die Auswerteeinheit weiter.
  • Messgenauigkeit: Stabile, extrem hohe Messauflösungen bis zu 3 ppm sind möglich.
  • Hochwertige Materialien: Der Einsatz hochwertiger Materialien schlägt sich auch in der Beständigkeit gegenüber verschiedenster Ölen nieder.
  • Software und Auswerte-und Übergabemodul: Die zwingend erforderliche Software integriert in der Litronic-FMS Auswerte-und Übergabeeinheit dient zur Erfassung, Verarbeitung und Aufbereitung der von den Sensoren gemessenen Werten, Parametrierung und Kalibrierung. Zudem bietet die Einheit die graphische Visualisierung und die weitere Signalübergabe an übergeordnete Steuerungen.