• Indirektes Messverfahren: Kapazitätsbestimmung im Hochfrequenzstreufeld. Diese Methode nutzt die unterschiedlichen Dielektrizitätszahlen (Permitivität) von Wasser und unterschiedlichsten Materialien (Feststoffe und Flüssigkeiten).
  • Voll reproduzierbare Sensoren: Bei nachträglichen Erweiterungen der Anlage mit Sensoren oder bei einem Sensortausch, ist dank des eingebauten Mikroprozessors keine Neukalibrierung notwendig.
  • Wasser- und staubdicht: Der Sensor eignet sich auch in den rauesten Umgebungen dank Schutzklasse IP68.
  • Sehr harter Verschleissschutz: Die Sensoroberfläche besteht aus einer 2 mm dünnen Zirkonoxidkeramik.
  • Prozesssteuerung und –regelung: Dank umfangreicher Schnittstellen kann die Feuchtemessung in Prozessleitsystemen und Steuerungen eingebunden werden.
  • Kosteneinsparung: Zeit- und kostenaufwändige Laboranalysen fallen weg bzw. können reduziert werden.
  • Grenzwerte: Höchst- oder Niedrigstgrenzwerte können mittels der Software eingestellt werden. Bei Bedarf können Licht-oder Tonsignale ausgelöst werden.
  • Mittelwertrechner: Der Sensor gibt bereits gemittelte Werte an das FMS Auswerte-und Übergabemodul weiter.