• Indirektes Messverfahren: Kapazitätsbestimmung im Hochfrequenzstreufeld. Diese Methode nutzt die unterschiedlichen Dielektrizitätszahlen (Permitivität) von Wasser und unterschiedlichsten Materialien (Feststoffe und Flüssigkeiten)
  • Voll reproduzierbare Sensoren: Bei nachträglichen Erweiterungen der Anlage mit Sensoren oder bei einem Sensortausch ist dank des eingebauten Mikroprozessors keine Neukalibrierung notwendig.
  • Mehrere Messpunkte: Es können bis zu 16 Sensoren an einer Auswerteeinheit angeschlossen werden.
  • Modular: Bei Bedarf kann das FMS IV um weitere Module wie Digital-Ein- und -ausgänge, Analogausgänge wie 0-10 V / 4-20 mA… erweitert werden.
  • Gut verstaut: Die Auswerteinheit wird auf einer TS-35 Hutschiene montiert und kann so im Schaltschrank eingebaut werden.
  • Prozesssteuerung und –regelung: Dank umfangreicher Schnittstellen kann die Feuchtemessung in Prozessleitsysteme und Steuerungen eingebunden werden.
  • Grenzwerte: Höchst- oder Niedrigstgrenzwerte können mittels der Software (web-basiert) eingestellt werden. Bei Bedarf können Licht-oder Tonsignale ausgelöst werden.
  • Mittelwertrechner: Das FMS IV empfängt die Signale von den Sensoren und kann bei Bedarf bereits gemittelte Werte an eine übergeordnete Steuerung ausgeben.
  • Software: Die Liebherr Software FMS IV steht Ihnen zur Visualisierung, Konfiguration, Messwert-Aufzeichnungen und Kalibrierung zur Verfügung. Es ist keine PC-Softwareinstallation mehr nötig, da diese webbasierend aufgebaut ist.