30.07.2020 Cranes in black: Drei Liebherr-Schnelleinsatzkrane L1-32 für Heims Holzbau

Das familiengeführte Generalunternehmen Heims Holzbau hat gleich drei neue Liebherr-Schnelleinsatzkrane L1-32 bestellt. Alle drei sind bereits im Einsatz, Heims zeigt sich zufrieden.

Liebherr-Schnelleinsatzkran L1-32 im Einsatz an einem Wohnhaus südlich von Hamburg.

Liebherr-Schnelleinsatzkran L1-32 im Einsatz an einem Wohnhaus südlich von Hamburg.

Liebherr-Schnelleinsatzkran L1-32 im Einsatz an einem Wohnhaus südlich von Hamburg.

Mit 30 Metern Ausladung, einer standardmäßigen Hakenhöhe von 21,30 Metern und einer maximalen Tragkraft von vier Tonnen passte für Benjamin Heims, Geschäftsführer des gleichnamigen Holzbauunternehmens, die Größe des L1-32 optimal. Das Konzept mit hydraulischem Turm bringt für ihn den enormen Vorteil, dass er die Montage einfach und kostengünstig mit seinem eigenen Personal durchführen kann. Nicht zuletzt deshalb lag es für Heims nahe, sich gleich drei Liebherr-Schnelleinsatzkrane L1-32 anzuschaffen: „Transport und Montage gestalten sich schneller und einfacher – zudem ist es natürlich von Vorteil, wenn alle Mitarbeiter immer mit dem gleichen Kran arbeiten. So geht es für alle einfacher, schneller und sicherer.“

Beengte Platzverhältnisse bei alter Herrenhausresidenz

„Der spannendste Einsatz war die Montage an einer alten Herrenhausresidenz: In der parkähnlichen Anlage waren so schwierige Platzverhältnisse, dass andere Firmen den Auftrag schon abgelehnt hatten. Wir haben es aber Dank unseres guten Personals mit Hilfe des neuen L1-32 geschafft“, so Benjamin Heims, Geschäftsführer von Heims Holzbau. Besonders die kompakten Abstützmaße von 4 x 4 Metern kamen ihm hier sehr zugute.

Der Liebherr-Schnelleinsatzkran L1-32 eignet sich auch für etwas größere Bauwerke, hier eine Lagerhalle südöstlich von Hamburg.

Der Liebherr-Schnelleinsatzkran L1-32 eignet sich auch für etwas größere Bauwerke, hier eine Lagerhalle südöstlich von Hamburg.

Der Liebherr-Schnelleinsatzkran L1-32 eignet sich auch für etwas größere Bauwerke, hier eine Lagerhalle südöstlich von Hamburg.

Effiziente Transportlogistik und flexibles Ballastkonzept

Neben seinen kompakten Transport- und Aufstellmaßen besticht der L1-32 besonders durch seine effiziente Transportlogistik und sein flexibles Ballastkonzept. Wie bei dieser Kranklasse üblich, braucht man für den Transport des L1-32 zwei LKW. Mit besonderem Augenmerk auf die Logistik bietet der L1-32 aber auch die Möglichkeit, mit nur einem Transport an seinen Einsatzort gefahren zu werden. In diesem Fall kommt der Kran mit Langsamläuferachse und fünf Tonnen Grundballast sowie zehn Tonnen Zusatzballast per gängigem Drei-Achs-Zugfahrzeug auf die Baustelle. So ballastiert ist der Kran voll einsetzbar – lediglich mit einer kleinen Anpassung der Traglastkurve, aber bei voller Spitzen- und Maximaltraglast von 1050 Kilogramm bzw. vier Tonnen. Bei uneingeschränkter Nutzung werden zwei Tonnen Ballast mehr benötigt, also insgesamt 17 Tonnen Ballast.

Als großer Bruder des L1-24 hat der L1-32 einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Durch seine maximale Traglast von vier Tonnen kann er auch größere Fertigteile wie beispielsweise Betontreppen heben und ist besonders für den Bau von etwas größeren Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften oder kleineren Mehrfamilienhäusern geeignet.