Mobil- und Raupenkrane

9 Minuten | Magazin 01/2022

High-Tech aus der Kaiserzeit

Liebherr-Krane bauen havarierte Rendsburger Schwebefähre wieder auf

Stahl, Stahl, Stahl: Große Nietköpfe prägen die Oberflächen des stählernen Brückenbauwerks. Über drei Millionen Nieten halten die beeindruckende Konstruktion zusammen.

Mehr als doppelt so viel Stahl wie der Eiffelturm

Technische Ästhetik oder ästhetische Technik: Das heute denkmalgeschützte Brückenbauwerk wurde vor rund 110 Jahren als Meisterleistung der Ingenieurskunst gefeiert.

Teamwork: Stefan Heldt, Geschäftsführer von Wille & Dulies Krane GmbH (rechts) hat zusammen mit Ralf Rohwer vom gleichnamigen Metall- und Stahlbauunternehmen die Kranarbeiten an der Hochbrücke in Rendsburg geplant. Foto: Ines Krisch / Rohwer Stahl- & Metallbau GmbH

Rollenköpfe extrem nah am Brückenbauwerk

Schwebt bald wieder von alleine: Zwei Liebherr Mobilkrane holen den 44 Tonnen schweren Gondel-Neubau vom Ponton an Land. Einhundert Personen und vier Autos finden auf der Fähre Platz. Foto: Ines Krisch / Rohwer Stahl- & Metallbau GmbH

Seereise: Rund 200 Kilometer lang war die Anfahrt des Pontons nach Rendsburg. In Brake (Unterweser) waren die Komponenten der neuen Schwebefähre in zweijähriger Bauzeit angefertigt worden. Foto: Ines Krisch / Rohwer Stahl- & Metallbau GmbH

Unikum: Die Schwebefähre in Rendsburg ist die weltweit einzige, die an einer Eisenbahnbrücke hängt. Knapp zwei Minuten benötigt die Gondel für die 140 Meter lange Passage. Hier ein Bild aus Zeiten vor der Havarie.

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