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Alternative Antriebskonzepte – Quo vadis?

Herr Graner, seit wann beschäftigt sich Liebherr mit alternativen Antriebskonzepten und welche werden bereits konkret entwickelt?

Welches Antriebskonzept eignet sich überhaupt für welchen Einsatz und welche Maschine?

Was heißt dies für elektrifizierte Antriebsstränge?

Wo schwere und schwerste Lasten bewegt werden ist seit den Anfängen der Mobilität der Dieselmotor das Maß der Dinge. Inwiefern setzt er heute die Messlatte für alternative Antriebe?

Wie schätzen Sie dabei den diesel-elektrischen Antrieb ein. Werden in ihm die Vorteile beider Konzepte nutzbar?

Überblick: Alternative Antriebskonzepte

Wie realistisch schätzen Sie denn die Möglichkeit ein, dass der Gesetzgeber entsprechende Regeln trifft?

Wie weit ist der Weg zur emissionsfreien Baustelle?

Können Sie dazu ein Beispiel nennen?

Welcher Batterieentwicklung räumen Sie die größten Chancen ein?

Die Zeit drängt angesichts des Klimawandels und seiner Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Sind schnelle Lösungen möglich? Mit welchen Entwicklungszeiträumen rechnen Sie bei alternativen Antrieben von der ersten Idee bis zur Serienreife?

Wir stehen bei all unseren Entwicklungen immer im intensiven Dialog mit Kunden innerhalb und außerhalb der Firmengruppe. Denn sie sind es, die ihre Einsatzbereiche und ihre dazu verfügbaren Budgets am besten kennen.

Wie gehen Sie dabei vor?

Wie steht es um Effizienz und Performance alternativer Antriebe in herausfordernder Umgebung, wie Steinbrüche und Bergwerke?

Was im Mining machbar ist, wird sich auf temporären Baustellen mit ständig wechselnden Einsatzorten der Maschinen eher schwierig gestalten. Wie mobil sehen Sie die Elektrifizierung?

Blicken wir nach vorn: Welche Antriebskonzepte werden in Zukunft entscheidend sein und was tun Sie bereits heute, um dorthin zu kommen?

Wann wird das sein?

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